Alex setzt auf Alexa

| Gastronomie Gastronomie | Marketing Marketing

Der Erlebnisgastronom ALEX will künftig noch einfacher und noch vor dem Besuch im Restaurant mit den Gästen kommunizieren. Deshalb baut das Unternehmen nun seine digitalen Angebote weiter aus: Ab sofort können Anfragen auch über Amazons Alexa und den Live-Chat auf der Webseite gestellt werden. 

Amazons digitale Sprachassistentin weiß zum Beispiel Antwort auf Fragen wie „Alexa, frage ALEX was es heute in Frankfurt zu essen gibt". Der dafür nötige „Skill“, ein kleines Programm, das nach einmaliger Aktivierung kostenfrei zur Verfügung steht, wurde vom Social Media Team des Unternehmens selbst programmiert und ist über die Amazon-Webseite oder die entsprechende Smartphone-App abrufbar. Anschließend kann der smarte „Echo“-Lautsprecher bequem das Menü für die nächsten Tage erfragen.

Für speziellere Fragen hat das Unternehmen nach einer erfolgreichen Testphase zu Jahresbeginn jetzt auch eine Live-Chat-Funktion in seine Webseite integriert. Egal ob Tischreservierungen oder Fragen zu Öffnungszeiten – die Mitarbeiter vom Live-Chat beantworten die Fragen der Gäste. 

Wichtig bei der Entwicklung war für ALEX-Geschäftsführer Bernd Riegger, dass keine technischen Dialogsysteme wie Chatbots automatisierte Antworten geben: „Mit unserer Devise ‚Näher am Menschen‘ wollen wir den direkten Kontakt mit unseren Gästen und diesen nicht an Computer auslagern."

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.

Die späten Anstoßzeiten vieler Spiele der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft könnten Kneipen, Bars und Biergärten in Deutschland erheblich zusetzen. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Deutsche Presse-Agentur. 

Der Meisenheimer Hof plant die Eröffnung des neuen Restaurants La Mésange im November 2026 und erweitert zugleich sein Hotelangebot um 14 Zimmer. Zudem wurden Pläne für die Heimatküche und die Winebank Nahe vorgestellt.

Ein bayerischer Gastronom will die ersten frei zugänglichen Schnellrestaurants der US-Kette Taco Bell in Deutschland eröffnen. Pachtverträge für zwei Restaurants in München sind unterschrieben, wie der Unternehmer Christian Lehmann mitteilte.

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.

Wie erwartet: Das Bier auf dem Oktoberfest wird teurer. Dreieinhalb Monate vor dem Anstich hat die Stadt München die Preise bekanntgegeben. Ist der Anstieg moderat?

Die Deutsche Bahn aktualisiert ihr Angebot an Weinen in ICE- und Intercity-Zügen. Unterstützt durch das Deutsche Weininstitut wurden vier neue Produkte in die Bordgastronomie aufgenommen.