Amano Group eröffnet Israelische Restaurant ‚Habeit shel Amano’ in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Die Amano Group hat das neue Restaurant ‚Habeit shel Amano‘ eröffnet. Aus dem Hebräischen ins Deutsche übersetzt bedeutet dies so viel wie ‚Das zu Hause im Amano‘. Dies bezieht sich auf die Lage des Habeit, es befindet sich im ersten Hotel der Gruppe. 

Die kulinarische Leitung übernimmt ‚Head of Culinary’ der Amano Group Ronen Dovrat Bloch. Über die Küche des Restaurants sagt er:  „Die Küche vom Restaurant Habeit ist eine Wohlfühl-Küche! Jeder der Tel Aviv schon einmal besucht hat, wird die unvergesslichen Aromen von dort bei uns wiederfinden. Und jeden, der noch nicht dort gewesen ist, nehmen wir mit auf eine Reise dorthin. Im Habeit bieten wir eine einfache Küche mit intensiven Aromen, wie man sie von den Marktküchen kennt an und die jeden Isareli an die Küche seiner Mutter zu Hause erinnern wird.“

Es gibt vor allem kleine und große Vorspeisen und weniger typische Hauptgänge, die in der Mitte platziert und geteilt werden können.

Das Restaurant wird jeden Montag bis Samstag von 17:00 Uhr bis 1:00 Uhr geöffnet haben und am Wochenende wird ein DJ für Stimmung sorgen. Die 95 Plätze des Restaurants befinden sich im Erdgeschoss des Hotels und sind durch die Lobby zugänglich.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das internationale Festival Pizza Village feiert Ende Mai 2026 seine Deutschlandpremiere im Berliner Napoleon Komplex. Zehn Pizzerien aus Italien präsentieren dort neapolitanische Pizzakultur und Handwerk bei freiem Eintritt.

Das Boutiquehotel Sonne Küsnacht-Zürich eröffnet am 10. Juni 2026 das neue Restaurant Pavillon. Das Restaurant entstand nach Angaben des Hotels aus der früheren „Sonnengalerie“, die gemeinsam mit Küchel Architects neu gestaltet wurde.

Pressemitteilung

Viele Gastronomiebetriebe nutzen Spülmaschinen im Standardprogramm – oft mit unnötig hohem Energie- und Wasserverbrauch. EcoPilot von Winterhalter setzt auf KI, erkennt Stoßzeiten und passt Programme automatisch an. So sinkt der Energieverbrauch um bis zu 17 %, CO₂ wird reduziert und Ressourcen geschont – ohne Einbußen bei Hygiene oder Spülergebnis.

L’Osteria eröffnet im Sommer das erste Restaurant in Dänemark und setzt damit die internationale Wachstumsstrategie fort. In Zusammenarbeit mit einem lokalen Partner plant das Unternehmen mittelfristig den Aufbau von bis zu 15 Standorten.

Am Flughafen Düsseldorf sind neue Gastronomie- und Einzelhandelskonzepte gestartet. Betreiber Lagardère Travel Retail Deutschland baut damit sein Angebot am Standort weiter aus.

In Stockholm wird ein Café-Konzept erprobt, bei dem die Künstliche Intelligenz Mona die operative Leitung übernimmt. Medienberichte deuten auf eine signifikante Reduzierung des Personaleinsatzes hin, zeigen jedoch auch technische Grenzen bei individuellen Kundenwünschen auf.

Das Berliner Restaurant Nobelhart & Schmutzig hat seine Regeln zur Smartphone-Nutzung im Gastraum erläutert. Hintergrund ist die Stornierung eines Gastes, der die Praxis kritisierte. Parallel haben sich mehrere Betriebe der Spitzengastronomie zu ähnlichen Fragen geäußert. Die Fotoregeln des Restaurants werden seit Jahren diskutiert.

VistaPrint und Cornelia Poletto haben fünf Finalisten für die Auszeichnung zum Lokalhelden 2026 nominiert. Bis zum 10. Mai kann die Öffentlichkeit über den Gewinner eines Preisgeldes von 20.000 Euro abstimmen.

Von schwarzem Sesam über Erdbeer-Matcha-Latte bis zu Käsekuchen mit Pistazie und Ingwer mit Zitronenschale - die Berliner Gelato Week lockt Eisfreunde erneut mit ungewöhnlichen Kreationen. Etwa 50 Eisdielen in ganz Berlin nehmen teil.

Trotz steigender Lebenshaltungskosten priorisieren viele Verbraucher Restaurantbesuche als „kleinen Luxus“. Laut einer SumUp-Umfrage planen über 30 Prozent der Menschen hierfür feste monatliche Budgets ein.