In der Freiburger Uni-Mensa gibt es seit einiger Zeit eine neue Gruppierung: die Bänderer. Die inzwischen mehr als drei Dutzend Studenten essen, was ihre Kommilitonen übrig lassen und aufs Geschirrband stellen. So könne einerseits Geld gespart und andererseits die Welt ein bisschen besser gemacht werden, erklärte einer der Resteesser dem Spiegel. Sorgen machen sie sich höchstens über eine mögliche Tröpfcheninfektion. Aber dafür bringen sie einfach ihre eigenen Gabeln mit.










