Benediktiner Weissbräuhaus öffnet in Gießen

| Gastronomie Gastronomie

Nach über 12-monatiger Bauzeit und Lockdown-bedingter Wartezeit hat das Benediktiner Weissbräuhaus in der Gießener Alten Post seine Türen für die Gäste geöffnet. Für die Bitburger Braugruppe ist es der erste gastronomische Eigenbetrieb. Auf das Pilotprojekt in Gießen sollen weitere Standorte der neu konzeptionierten Bräuhaus-Marke folgen.

Auf insgesamt 730 Quadratmetern bietet das Haus bis zu 258 Sitzplätze im Innen- sowie 174 Sitzplätze im Außenbereich. Auf dem Menü findet sich bayerische Schmankerl, Salate, Burger sowie vegetarische und vegane Gerichte. In der integrierten Bäckerei werden täglich Sauerteigbrote mit Kellerhefen, Brezeln und Blechkuchen hergestellt.

Hohe Räume, großflächige Wandverkleidungen und Holzdielen: Die Räume des Benediktiner Weissbräuhaus verknüpfen traditionell bayrische Elemente mit modernen Einflüssen und laden in unterschiedliche Themenwelten ein. Die unterschiedlichen Bereiche im Restaurant bieten Platz für verschiedene Anlässe und Tageszeiten. Zudem setzt das Benediktiner Weissbräuhaus je nach Tagesszeit und Gastbereich auf einen Wechsel von Self-/Semi-Service und Full-Service.

„Wir sind absolut begeistert, dass wir nach monatelanger Wartezeit endlich den Ort des Wohlfühlens in Gießen eröffnen können. Durch die Teilung des Gastbereichs in verschiedene Welten schaffen wir nicht nur ein kulinarisch, sondern auch architektonisch vielfältiges Angebot für unsere Gäste“, erklärt der Vollblut-Gastronom und Geschäftsführer des Benediktiner Weissbräuhauses, Tim Plasse. Neben der Brauschänke, der loungigen Stube, dem Esszimmer und dem Restaurant gehören ein Biergarten und eine Terrasse, die hauseigene Bäckerei und das Holzfass Bierlager zum Haus.

„Unsere Vision ist, eine deutschlandweit vertretene Marke aufzubauen. Dazu bringen wir die bislang konträren Pole Systematisierung und Individualität miteinander in Einklang“, sagt Geschäftsführer Tim Plasse und ergänzt: „Durch Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung schaffen wir für das Wohlbefinden des Gastes im Benediktiner Weissbräuhaus eine neu- und einzigartige Ebene, die auch Mitarbeitern, Partnern, und der Branche insgesamt einen ultimativen Mehrwert bietet.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

DoorDash hat mit Wonder die Übernahme von Grubhub Campus Dining für 300 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Technologie soll künftig auch in Hotels eingesetzt werden.

Für die Tasty Planet GmbH, die Betreibergesellschaft des Hamburger Restaurants TamTam, ist keine Investorenlösung möglich. Kein Interessent wollte den Betrieb übernehmen, wie nun der Insolvenzverwalter mitteilte.

Ein überfülltes Festgelände, Panik - und ganz viel Glück. Die Wiesn ist im vergangenen Jahr womöglich knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Das soll nicht noch mal passieren.

Das „Weihenstephaner am Platzl“ in München ist eröffnet. Pächter und Betreiber des neuen Wirtshauses in den früher von Alfons Schuhbeck genutzten Räumen ist die Wirtsfamilie Zinner.

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.