Beyond Meat-Hype: Christian Lindner ist dabei

| Gastronomie Gastronomie

Der Hype um die fleischlosen Produkte von Beyond Meat geht immer weiter. Mittlerweile wird das Unternehmen mit rund 8,4 Milliarden Dollar bewertet. Und das bei einem bisherigen Jahresumsatz von rund 100 Millionen, wovon laut Medienberichten fast die Hälfte als Verlust verbucht werden muss. Während in den USA schon lange prominente Geldgeber an Bord sind, so zum Beispiel Bill Gates und Leonardo DiCaprio, finden sich nun auch in Deutschland immer mehr bekannte Unterstützer. 

Nun outete sich auch FDP-Chef Christian Lindner als Aktionär des Unternehmens und freute sich bei Twitter über den rasanten Kursanstieg. Damit war er nicht allein. Wie n-tv von Dennis Austinat vom Broker Etoro erfuhr, war die Aktie mit einem Kursanstieg von 300 Prozent seit dem Börsenstart im vergangenen Monat unter den Etoro-Investoren weltweit der beliebteste Titel. 
 

Und auch bei JP Morgan betrachtet man das Potential weiterhin als außergewöhnlich. Bei Goldman Sachs und Crédit Suisse sei man laut n-tv jedoch weniger euphorisch. Die Perspektiven seien inzwischen mehr als fair eingepreist, wie die Analysten demnach mitteilten. Es gebe erhebliche Risiken, die Produktion langfristig zu steigern und sich von Wettbewerbern abzugrenzen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.