Block House eröffnet erstes Restaurant in Köln

| Gastronomie Gastronomie

Im November eröffnet offiziell das erste Block House Restaurant in Köln. Das Unternehmen hat sich für den Start in der größten Stadt Nordrhein-Westfalens eine Lage in der Nachbarschaft zu zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten ausgesucht: am Habsburgerring am Rudolfplatz.

Das Restaurant erstreckt sich über fast 230 Quadratmeter, ergänzt von 300 Quadratmetern Nebenfläche, und bietet rund 150 Sitzplätze. In den warmen Monaten kommen weitere 50 auf der Terrasse hinzu. „Wir freuen uns sehr, endlich unsere Türen zu öffnen und die Kölner bei uns zu begrüßen“, sagt Restaurantleiter Dominic Springer. 

Markus Gutendorff, Vorstand der Block House Restaurantbetriebe AG: „Nach einer geeigneten Lokalität in der Rhein-Metropole haben wir lange gesucht. Der Rudolfplatz ist lebendig, auch kulturell überzeugt die Lage mit dem Hahnentor als Bestandteil der ehemaligen Stadtmauer des 13. Jahrhunderts.“

In ihren jüngsten Standort investiert die Block Gruppe 2,7 Millionen Euro. Mit dem Block House Köln wächst die Präsenz in Nordrhein-Westfalen auf nunmehr fünf Restaurants. Zwei Block House Restaurants existieren bereits in Düsseldorf sowie jeweils eines in Bielefeld und Essen. Deutschlandweit sind es jetzt 45 Restaurants.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.