Braufactum und BMB Gruppe eröffnen Craft-Bier-Gastro in Dresden

| Gastronomie Gastronomie

Die Oetker-Tochter Braufactum eröffnet zusammen mit ihrem Gastronomiepartner, der Berliner BMB Gruppe, am historischen Altmarkt Dresden ihre zweiten Craft-Bier-Gastronomie nach Berlin. In den neuen Räumen mitten in der Dresdener Innenstadt kombinieren die Frankfurter Brauer und die Berliner Gastro-Profis ihr Gestaltungs- und Gastronomiekonzept mit dem ursprünglichen barocken Charakter des Gebäudes. „Wir setzen nun unser erfolgreiches Designkonzept, das sich bereits in Berlin bewährt hat, konsequent fort und erhalten gleichzeitig die einzigartige historische Identität des Gebäudes“, freut sich Braufactum–Geschäftsführer Marc Rauschmann bei der Eröffnung des Braufactum-Craft-Bier-Restaurants in der sächsischen Hauptstadt. Auch Mirko Alexander Nikolitsch, einer der drei Geschäftsführer der BMB Gruppe, zeigt sich zum Start von Braufactum Dresden erfreut: „Nach dem erfolgreichen Start in Berlin haben wir hier noch mehr Fokus auf das Barbecue-Angebot gelegt und es entsprechend erweitert, sodass für jeden Gast etwas dabei sein wird!“

Bereits in Berlin hat das Braufactum-Team gemeinsam mit den Gastronomie-Profis der BMB Gruppe gezeigt, dass sie mit ihrem Konzept eines Craft-Bier-Restaurants bei allen Besuchern Interesse für die besondere Vielfalt der charaktervollen Biere in Kombination mit hochwertigen Barbecue-Gerichten wecken können. Sowohl nationale als auch internationale Gäste fühlen sich im Craft-Bier-Hotspot der Hauptstadt wohl. „Der Plan, mit dem neuen Zuhause am Berliner Alexanderplatz unsere Leidenschaft für die neue Vielfalt der Bierkultur weiterzugeben, geht vollkommen auf“, erklärt Marc Rauschmann. „Das Tastingboard ist für viele der Einstieg in die Craft-Bier-Welt, der dann mit einem der gut gebuchten Tasting-Seminare vertieft werden kann. Für uns ist nun Braufactum Dresden ein wichtiger Schritt, um auch hier in Sachsens Hauptstadt noch mehr Menschen für den Genuss und die neue Biervielfalt zu begeistern.“
 
Braufactum Dresden verbindet auf über 500 Quadratmetern die Experimentierfreudigkeit internationaler Brauer und deutscher Brauhandwerkskunst mit leckeren Burgern und hochwertigem Barbecue. Neben den 18 selbst gebrauten Bieren, die sich durch handverlesene Zutaten, besondere Herstellungsverfahren und den hohen Qualitätsanspruch auszeichnen, dürfen sich die Dresdener auch auf eine große Auswahl spannender Biere befreundeter Partnerbrauereien aus aller Welt wie Firestone Walker, Palm & Boon oder Birrificio Italiano freuen. Auch in der Küche stehen Qualität und hochwertige, frische Zutaten im Vordergrund, die für nachhaltigen Genuss in jeder kulinarischen Hinsicht sorgen.

Die ganze Vielfalt: Angesagte Burger und Craft-Bier aus 32 Zapfhähnen
In gemütlicher Atmosphäre führt Braufactum Dresden die Craft-Bier-Vielfalt aus 32 Zapfhähnen und zwei Bars mit einer vielfältigen Speisekarte zusammen: Die Gäste erwarten neben hochwertigen Burger-Klassikern auch ausgefallene Kreationen sowie Salate und Barbecue-Gerichte mit deutschem „Augenzwinkern“ – Vegetarier werden natürlich auch fündig. Saisonale Spezialitäten wie ein sommerlicher Southside-Burger mit saftigem Schweinefleisch, Jalapeños, Avocadospalte und würziger Guacamole ergänzen die rund ums Jahr erhältlichen Leckerbissen. Auf zwei Etagen werden im Innenbereich rund 250 Sitzplätze und im Außenbereich weitere 200 Sitzplätze entstehen.

Ebenso wie im Berliner Flagship-Restaurant am Alexanderplatz werden sich auch hier unterschiedlichste Designelemente miteinander verbinden und durch urbanen Charme in Kombination mit den ursprünglichen, barocken Stuckelementen ein ganz neues Ambiente erschaffen. Die bewährten bunten Farbcodes auf der Wandtafel, auf den Flaschenetiketten und auf den Tischsets weisen den Gästen den Weg zur richtigen Kombination aus Craft Bier und einem schmackhaften Burger- oder Barbecue-Gericht. Das Biererlebnis wird durch Tastings und eigene Merchandiseartikel ergänzt. So wird die Vision des leidenschaftlichen Braufactum Teams, das die Bierkultur in Deutschland ständig weiterentwickelt, erlebbar gemacht. Das Braufactum Dresden bietet neugierigen Einsteigern und Experten gleichermaßen die Möglichkeit, vielfältige Biere mit Spaß zu entdecken und gemeinsam zu genießen.
Hier geht es
zur Website von Dresdens erstem Craft-Bier-Hotspot: http://dresden.braufactum.de/

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.