Brenner Kitchen: Kull & Weinzierl starten neues Restaurant in Schwabing

| Gastronomie Gastronomie

Mit der „Brenner Kitchen“ eröffnen Gastronom Rudi Kull und Architekt Albert Weinzierl in den ehemaligen Räumen des Restaurants Riva ein neues Gastro-Konzept in München-Schwabing. Gäste erwarten Klassiker und „Signature Gerichte“ aus dem Brenner, aber auch neue Kreationen wie veganes Sushi und ein Lieferservice.

Ausgesuchte Lampen von Tobia Scarpa, von Albert Weinzierl umgestaltete Stuhlklassiker und ein schneller, gut geschulter Service transportieren Qualität in den weitläufigen Raum. Dunkles Holz und der offene Ofen sollen Feuer, Atmosphäre und Gemütlichkeit bringen. 


Anzeige

Covid-19: Corona-Schnelltest in Hotels und Restaurants

Gäste, Mitarbeiter, Hoteliers und Gastronomen wollen in der Corona-Krise mehr Sicherheit. Die neuen Covid-19-Schnelltests schaffen unmittelbar Klarheit, sind einfach in der Anwendung und inzwischen zu attraktiven Preisen frei erhältlich.

Mehr erfahren


Das „Brenner Kitchen“ setzt auf hochwertige Trennkostküche sowie „freestyle Sushi“ und will als „lässiges Konzept“ wahrgenommen werden. Auf der Karte des Brenner Kitchen steht neben Brenner-Klassikern und freestyle Sushi vor allem Trennkostküche vom Grill: ohne Saucen, pur nur mit Olivenöl und Zitrone. Frische, regionale Grundprodukte aus dem Münchner Umland werden in der offenen Küche auf einem speziellen Asado Flame Grill von Clay Ovens vor den Augen der Gäste zubereitet.
Gäste können dazu die „Signature Gerichte“ aus dem Brenner in der Maximilianstraße, wie den warmen gegrillten Gemüsesalat und den Superfoodsalat sowie frisches Gemüse vom Grill bestellen. 

Die Weinkarte wurde nach Geschmacksrichtungen gestaltet. Nicht Jahrgang oder Preis führen die einzelnen Rubriken an, sondern die Stilistik der einzelnen Weine. Leicht zu navigieren für die Gäste, übersichtlich in der Darstellung. Merle Stevanato hat bei der Auswahl der einzelnen Positionen besonderen Fokus auf naturnahe Weine gelegt.

Das Team um Betriebsleiterin und Gastgeberin Merle Stevanato und Küchenchef Tim Wagener wird geschult und ausgebildet nach den Kull & Weinzierl Service Standards. Das „Brenner Kitchen“ Schwabing bietet zudem einen Lieferservice an. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein überfülltes Festgelände, Panik - und ganz viel Glück. Die Wiesn ist im vergangenen Jahr womöglich knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Das soll nicht noch mal passieren.

Das „Weihenstephaner am Platzl“ in München ist eröffnet. Pächter und Betreiber des neuen Wirtshauses in den früher von Alfons Schuhbeck genutzten Räumen ist die Wirtsfamilie Zinner.

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.