Burger King feiert Geburtstag mit neuem Whopper

| Gastronomie Gastronomie

1954 gründeten James McLamore und David Edgerton in Miami Burger King. Seit 1957 schreibt der Whopper die internationale Erfolgsgeschichte mit. Passend zum 70. Geburtstag des Unternehmens spendiert Burger King dem Whopper nun ein neues Brötchen. 

Dafür hat Burger King ein neues fluffigeres Bun entwickelt, das laut Unternehmen bessere Toasteigenschaften besitzt, dadurch noch mehr Röstaromen erhält und saftiger bleibt. Das eigentliche Rezept des Riesendings - so die deutsche Übersetzung für Whopper - bleibt jedoch unverändert: Auf offener Flamme gegrilltes Beef- oder Plant-based Patty wird gemeinsam mit Tomaten, Salat, Mayo, Ketchup, sauren Gurken sowie Zwiebeln zubereitet.

"Bei Burger King arbeiten wir kontinuierlich an unseren Produkten, der Zubereitung und den Zutaten, um unseren Gästen ein unvergleichliches Geschmackserlebnis zu bieten. So haben wir das auch mit dem Whopper® getan. Die Schwierigkeit bestand darin, den ikonischen Geschmack, den unsere Gäste lieben und schätzen, nicht grundlegend zu verändern. Das weiterentwickelte Bun karamellisiert kräftiger und damit bilden sich noch mehr Röstaromen. So bringen wir das Geschmackserlebnis auf das nächste Level." so Tim Lenke, Senior Manager Product Development & Innovation bei Burger King Deutschland.

"Unser Ziel war es, mit viel Liebe zum Detail und Know-How etwas richtig Gutes noch besser zu machen. Das ist uns mit dem neuen Whopper mehr als gelungen, unsere Ikone, die besser schmeckt als je zuvor. Burger King war schon immer 'Home of the Whopper' und das gilt es, zum 70. Geburtstag mit unseren Gästen zu feiern. Frisches Gemüse wie knackiger Salat und saftige Tomaten und echter Flame-grilling Geschmack, egal ob mit oder ohne Fleisch, verleihen dem Whopper seinen unvergleichlichen Geschmack.", sagt Yvonne von Eyb, CMO bei Burger King Deutschland.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.