Casualfood eröffnet erste Slim Chickens Filiale an einem deutschen Flughafen

| Gastronomie Gastronomie

Der Verkehrsgastronomie-Betreiber Casualfood eröffnet am Flughafen Düsseldorf das erste Slim Chickens an einem deutschen Verkehrsflughafen. Die Fast-Casual-Marke aus dem amerikanischen Bundesstaat Arkansas bietet am Flugsteig C nach eigenen Angaben frisch zubereitete Chicken Tenders sowie Crispy Wings an. Das Sortiment umfasst neben den Hauptgerichten 11 verschiedene Dip-Saucen sowie Sandwiches, Wraps und Salate.

Zweite Filiale auf dem deutschen Markt

Für das Unternehmen handelt es sich um den zweiten Standort der Marke in Deutschland, nachdem das Konzept im Jahr 2024 in Berlin Mitte gestartet wurde. Jörn Niewiadomsky, Geschäftsführer von Casualfood, betont, dass das Konzept authentische Küche mit schnellen Abläufen verbinde. Der Betrieb setze dabei auf Self-Order-Terminals und eine Bestellmöglichkeit per App, um die Wartezeiten für Reisende zu verkürzen.

Anja Dauser, Leiterin Commercial der Flughafen Düsseldorf GmbH, erklärt, dass die Ansiedlung der Marke Teil einer umfassenden Strategie sei, um das Gastronomieangebot internationaler und vielfältiger zu gestalten. Die Eröffnung markiere den Abschluss einer Reihe von Neueröffnungen im Terminal, die in den vergangenen Wochen realisiert wurden. Weitere Konzepte seien bereits für die kommende Wintersaison geplant.

Globale Expansion der Marke

Die Kette Slim Chickens wurde im Jahr 2003 in Fayetteville gegründet. Nach Unternehmensangaben betreibt die Marke mittlerweile weltweit über 300 Standorte, die sich vorwiegend in Großbritannien und im Nahen Osten befinden. Das nun in Düsseldorf eröffnete Restaurant erstreckt sich auf eine Fläche von etwa 120 Quadratmetern und bietet 70 Gästen Platz. Die Ausstattung umfasst neben Sitzbänken im Stil amerikanischer Diner auch Stehtische.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.