Casualfood eröffnet viertes Konzept am Flughafen Stuttgart

| Gastronomie Gastronomie

Der Verkehrsgastronom Casualfood hat am Flughafen Stuttgart mit Goodman & Filippo sein viertes Gastronomiekonzept in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen erstmals den Zuschlag für insgesamt fünf Flächen am dortigen Flughafen erhalten.

Das neu eröffnete Konzept serviert Gerichte aus Italien und den Vereinigten Staaten von Amerika, darunter Pasta, Steaks und Burger. Laut Jörn Niewiadomsky, Geschäftsführer von Casualfood, sei Goodman & Filippo bereits an drei weiteren Flughäfen etabliert und für den Standort Stuttgart angepasst worden. Erstmals wurde an diesem Flughafen ein Barkonzept in die Gestaltung integriert. Das Objekt verfügt über einen Bereich mit Tischbedienung und 70 Sitzplätzen sowie über einen separaten Tresen für den Straßenverkauf.

Carsten Poralla, Geschäftsführer der Flughafen Stuttgart GmbH, teilt mit, dass das Angebot im Terminal 3 Speisen vom Frühstück mit Sandwichspezialitäten über Zwischenmahlzeiten und Salate bis hin zu Nudeln und Fleischbrötchen abdeckt.

Drei weitere Objekte am Flughafen

Bereits seit Ende März betreibt Casualfood im Terminal 3 das Objekt Beans & Barley. Im Mittelpunkt stehen dort Kaffeevariationen und verschiedene Biersorten, die lokal und international vom Fass oder aus der Flasche serviert werden. Das dazugehörige Speisenangebot ist für den Verzehr vom Frühstück bis in die Nacht ausgelegt. Vor Ort stehen den Passagieren 100 Sitzplätze in Selbstbedienung zur Verfügung, zudem wird eine Mitnahmemöglichkeit angeboten.

Zuvor hatte das Unternehmen im Dezember des vergangenen Jahres das Snackkonzept Natural am Flugsteig 310 eröffnet. Dieses führt saisonale Wraps, Bowls, Zwischenmahlzeiten aus Obst und Gemüse, Nussmischungen, Eiweißriegel, Vollkornprodukte sowie Fruchtgetränke in nachhaltigen Verpackungen.

Ende Januar folgte die Eröffnung des Deli Stuttgart im Sicherheitsbereich des Terminal 3. Die als Flugsteigbar geführte Einrichtung bietet nach Unternehmensangaben frisch zubereitete Zwischenmahlzeiten, Fruchtgetränke und Wraps zum Mitnehmen an, wobei auch vegetarische und vegane Alternativen vorgehalten werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.