Chinesischer Raketentreibstoff für Starbucks

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Bei der Kaffeekette Starbucks liefen die Geschäfte überraschend gut: Der Umsatz kletterte im vierten Quartal des Geschäftsjahrs um knapp elf Prozent auf 6,3 Milliarden Dollar. Wie das Unternehmen mitteilte, zogen die Verkäufe vor allem auf dem Heimatmarkt kräftig an. Doch auch in China legte Starbucks eine Schippe drauf. Dort profitierte das Unternehmen auch von der jungen Partnerschaft mit Alibaba. Diese Allianz sei „Raketentreibstoff“ für die Kette, wie Starbucks-Chef Keven Johnson laut ARD erklärte.  

Die Analysten zeigten sich von den guten Zahlen überrascht. Die Papiere des Unternehmens zogen nachbörslich um 9,2 Prozent auf 64,05 Dollar an. Medienberichten zufolge ist dies der höchste Anstieg seit Juni 2017. Damals war die Aktie zuletzt auf ein Rekordhoch gestiegen. 


 

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