Ciao Bella eröffnet in Flensburg

| Gastronomie Gastronomie

Am 23. Mai ist es so weit: Das neue Ciao Bella Restaurant öffnet seine Türen in der Flensburger Altstadt am Nordermarkt. Mit dem 54. Standort und gleichzeitig dem zweiten Flensburger Standort neben dem Förde Park setzt die Marke der Gustoso Gruppe ihre Expansion fort.

„Wir freuen uns, mit Ciao Bella an diesem traditionsreichen und lebendigen Ort zu eröffnen. Der Nordermarkt bietet das perfekte Ambiente für unser Konzept: Hochwertige, frisch zubereitete authentisch italienische Gerichte in stilvoller Umgebung für jeden Geschmack“, so Navid Saidi, Geschäftsführer von Ciao Bella.

Das neue Ciao Bella in der Altstadt bietet seinen Gästen eine Auswahl an italienischen Klassikern: Pasta, Pizza, Salate sowie ein Angebot an Getränken von Aperitivo, Wein bis hin zum Espresso und Kaffeespezialitäten.

Das Restaurant befindet sich in einem historischen Gebäude mit modernem Innenausbau im aktuellen Ciao Bella Design, ergänzt durch individuelle Elemente. Über 180 Innenplätze und eine Terrasse mit 100 Außenplätzen mit Blick auf den Nordermarkt lädt zum Verweilen ein.

Jens Bukop, Standortpartner und langjähriger Wegbegleiter der Marke und ebenfalls bereits Betreiber vom Ciao Bella im Fördepark, freut sich auf die Eröffnung: „Wir sind überzeugt, dass Ciao Bella das gastronomische Angebot in Flensburg bereichern wird. Die Kombination aus Schnelligkeit, Frische und italienischem Flair passt perfekt in diese Stadt.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.

In Sachsen-Anhalts Kleinstädten hat mehr als jede dritte Kneipe seit 2010 dicht gemacht. Das das soziale Leben vor Ort leide darunter, kritisiert die Linken-Fraktion im Landtag.

In Köln trafen sich die besten Nachwuchstalente zum 16. Teamcup der Systemgastronomie. In einem simulierten Betriebsszenario kämpften 27 Teams um den Sieg und bewiesen Fachwissen von der Inventur bis zur Produktentwicklung.

Rund eine Woche nach dem Start eines Bürgerbegehrens für ihre Zulassung zum Oktoberfest, hat die Giesinger Brauerei mehr als 5.000 Unterschriften gesammelt. Ziel ist die Erzwingung eines Bürgerentscheids über die Zulassung.

«Redo» hat es mit seinen XXL-Restaurants zu lokaler Berühmtheit gebracht. Seit einiger Zeit startet der Gastronom als Influencer durch. Über einen Nimmermüden mit einem bescheidenen Traum.

Mit Tim Mälzer und Lukas Mraz bewirbt WienTourismus die kulinarische Vielfalt der österreichischen Hauptstadt. Die Kampagne ist Vorbote für das Themenjahr 2026 und rückt sowohl die klassische Wirtshauskultur als auch die Sterne-Gastronomie in den Fokus.

Sternekoch Alexander Herrmann startet im Wirsberger Bistro „Oma & Enkel“ das Projekt „Knallhart Oma“. Neun Großmütter aus Oberfranken bringen ihre Originalrezepte ohne gastronomische Veränderung auf die Speisekarte des Posthotels – den Auftakt macht Stockfisch aus dem Landkreis Hof.

Auf der Internorga 2026 kämpfen 18 junge Kochtalente um den zehnten Next Chef Award. Unter den Augen einer prominenten Jury um Johann Lafer und Tim Mälzer messen sich die Teilnehmer in der Hamburger Messehalle. Dem Gewinner winken ein eigenes Kochbuch und eine Kooperation mit der Lufthansa.