Das Heidelberger Weindorf kehrt zurück

| Gastronomie Gastronomie

Das Heidelberger Weindorf findet in diesem Jahr vom 30. September bis zum 12. Oktober 2025 auf dem Karlsplatz statt. Die Veranstaltung, die sich als fester Bestandteil des Heidelberger Kalenders etabliert hat, lädt Besucher dazu ein, Weine aus der Region zu verkosten.

Der Veranstalter, Heidelberg Marketing, hat für die mittlerweile fünfte Auflage ein Programm zusammengestellt, das regionale Weine und kulinarische Angebote mit einem musikalischen Rahmenprogramm verbindet.

Regionale Weine und internationale Partnerschaft

Im Mittelpunkt stehen die Weingüter Bauer, Clauer, Winter, Clauer du Chant und Weinbau Klein. Neben den lokalen Winzern präsentiert auch die französische Partnerstadt Heidelbergs, Montpellier, eine Auswahl ihrer Weine. Zudem wird es eine Auswahl an alkoholfreien Weinen geben.

Die offizielle Eröffnung findet am 30. September um 18 Uhr statt. Anwesend sein werden unter anderem Mathias Schiemer, Geschäftsführer von Heidelberg Marketing, sowie der Erste Bürgermeister Jürgen Odszuck, die Heidelberger Weinkönigin Larissa Leonhard und Mitglieder des Gemeinderats.

Das Catering-Unternehmen „Tischlein deck Dich“ steuert regionale Speisen bei, die auf die angebotenen Weine abgestimmt sind. Auch das beliebte Sammlerglas wird wieder erhältlich sein.

Musikalische Unterhaltung und Geschenk-Set

An ausgewählten Tagen sorgt Live-Musik für Unterhaltung. Die Eröffnung am 30. September begleitet die Band Groovin’Nana. Es folgen Auftritte von Andy Wilsing, dem AkusTrio, den Gaiberger Musikanten, den Red Hot Dixie Devils und K’fe Funk Experience an den darauffolgenden Tagen.

Wie Mathias Schiemer in der Pressemitteilung mitteilt, ist auch in diesem Jahr das Geschenk-Set „Heidelberger Dreiklang“ verfügbar, das je eine Flasche Wein der Weingüter Bauer, Clauer und Winter enthält.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

McDonald's Deutschland erweitert sein Angebot dauerhaft um die neue Plattform Veggie. Seit Anfang Januar ergänzen fünf neue vegetarische Produkte, darunter Burger, Wraps und Salate, das Sortiment der Schnellrestaurantkette.

Eine aktuelle Auswertung von Sodexo für das Jahr 2025 zeigt den Wandel in deutschen Betriebskantinen. Neben Klassikern wie Currywurst und Bolognese bestimmen zunehmend Bowls, internationale Gerichte und pflanzenbasierte Konzepte den Speiseplan.

Die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Nord zeigt Licht und Schatten im norddeutschen Tourismus: Während das Gastgewerbe einen deutlichen Stimmungsumschwung erlebt, blickt die Reisewirtschaft zunehmend besorgt auf die schwache Inlandsnachfrage und steigende Kosten.

Vor dem verheerenden Brand mit 40 Todesopfern im Schweizer Skiort Crans-Montana sind in der betroffenen Bar jahrelang keine Brandschutzkontrollen durchgeführt worden. Das hat der Präsident des Gemeinderats, Nicolas Feraud, mitgeteilt.

Nach der Identifizierung aller 40 Todesopfer des Brandinfernos in Crans-Montana steht fest: Viele derjenigen, die es nicht mehr lebend aus der brennenden Bar schafften, sind noch nicht volljährig gewesen. Das jüngste Todesopfer ist eine 14-jährige Schweizerin, wie die Schweizer Polizei im Kanton Wallis berichtet.

Die Strukturkrise im britischen Gastgewerbe hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft. Neue Daten belegen eine kontinuierliche Verringerung der Betriebszahlen, während die Branche vor einer massiven Erhöhung der steuerlichen Belastung steht.

Ein Blick in die Küche zeigt manchmal, was Gäste nie sehen sollen: Mäusekot auf Fensterbänken, Keime in Blumenerde und Gastronomen in der Bredouille. Ein Stuttgarter Lebensmittelkontrolleur erzählt.

Feuerwalze, Wunderkerzen, offene Fragen: Was hat die Tragödie von Crans-Montana ausgelöst? Hinweise darauf geben Berichte von Überlebenden. Verzweifelte Familien suchen nach Antworten.

In der Silvesternacht ist im Schweizer Wintersportort Crans-Montana ein verheerendes Feuer in einer Bar ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben der Kantonspolizei Wallis kamen bei dem Unglück rund 40 Menschen ums Leben. Weitere 115 Personen wurden verletzt, ein Großteil von ihnen schwer.

Ab Januar 2026 gilt in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Speisen. Die Umstellung erfordert von Betrieben eine präzise Anpassung der Kassensysteme und eine klare Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen. Wir fassen die wichtigsten Regeln für die Praxis zusammen.