Das waren die Highlights bei Uber & Uber Eats

| Gastronomie Gastronomie

Uber, die Plattform für Fahrtenvermittlungen und Essenslieferungen, blickt auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2022 zurück. Das Unternehmen bleibt in Deutschland auf Wachstumskurs: 19 Monate nach dem Start in Berlin können die Nutzer inzwischen in 58 Städten in Deutschland bestellen. Außerdem startete Uber in diesem Jahr seinen Fahrtenvermittlungsservice in Augsburg, Hannover und Mannheim. Dieser ist nun in 18 deutschen Städten verfügbar. 

Die Uber Highlights des Jahres 2022:

  • Vom Flughafen BER nach Zürich: Die längste von Uber vermittelte Fahrt des Jahres würden die meisten wohl eher mit dem Flugzeug oder der Bahn zurücklegen. Ein Fahrgast ließ sich vom Hauptstadtflughafen BER zum 860 Kilometer entfernten Flughafen Zürich fahren.
  • Club des Jahres: Die angesagteste Tanzfläche in Deutschland ist - gemessen an den vermittelten Fahrten - der Berliner Techno-Club "Sisyphos", gefolgt vom "Berghain".
  • Die beliebtesten Ausflugsziele: In Berlin schafften es das KaDeWe-Kaufhaus unter die Top-Destinationen, dicht gefolgt von der East-Side-Gallery und einem Tango-Tanzstudio in Berlin-Mitte. In Düsseldorf erfreute sich die Heinrich-Heine-Allee besonders großer Beliebtheit. In Köln machte der Veranstaltungsort Odonien das Rennen, während Alster und Elbphilharmonie in Hamburg die meisten Nutzer anzogen. In Frankfurt am Main lag die Hauptwache ganz vorne.
  • Stammkunden: Ein Düsseldorfer Nutzer ließ sich ganze 1.045 Mal mit einem von Uber vermittelten Mietwagen chauffieren - also im Schnitt fast dreimal pro Tag. Ein anderer Nutzer brachte es auf insgesamt 8.709 Kilometer, die er mithilfe von Uber zurücklegte. Dies entspricht etwa der Luftlinie zwischen Berlin und San Francisco.
  • 4,92 von 5: Die Nutzer waren mit den von Uber vermittelten Services offensichtlich sehr zufrieden und vergaben im Durchschnitt 4,92 von 5 Sternen. Bei der Vermittlungsoption UberX gaben die Nutzer durchschnittlich 2 Euro Trinkgeld, bei Uber Premium, der Vermittlung von Fahrten in Limousinen der gehobenen Mittelklasse und Oberklasse, sogar 4 Euro.
  • Noch inklusiver: Mit dem Start von Taxi Wheelchair ist Ubers Service in 2022 inklusiver geworden. Nutzer haben zunächst in Berlin und Hamburg die Möglichkeit, sich ein rollstuhlgerechtes Taxi zu rufen. Darüber hinaus hat Uber seinen Letzte Meile-Service, der den ÖPNV schon in Berlin und München ergänzte, nun auch in Düsseldorf gestartet. In der Hauptstadt haben Nutzer der App außerdem die Möglichkeit, mit der Option "Public Transport" die aktuellen ÖPNV-Verbindungen einzusehen.

Die Uber Eats-Highlights des Jahres 2022:

  • Berlin ist Uber Eats-Champion 2022: Die hungrigen Hauptstädter bestellten deutschlandweit am meisten. Dicht auf den Fersen folgen München und Frankfurt. Was alle drei Großstädte verbindet: Ganz oben auf der Speisekarte der Nutzer stehen amerikanische Gerichte wie Burger, gefolgt von asiatischer Küche.
  • Fast Food: Die durchschnittliche Lieferzeit lag 2022 bei rund 34 Minuten. Diese Spitzenleistung geht auf das Konto der vielen Kuriere, die im Auftrag der Restaurants und Logistikpartner von Uber Eats im Einsatz sind.
  • Stammkunden: Besonders viel Appetit hatte eine Nutzerin aus Berlin. Ganze 489 Mal bestellte sie in diesem Jahr bei Uber Eats, das sind im Durchschnitt mehr als neun Bestellungen pro Woche.
  • Heißhunger: Ein besonders hungriger Nutzer bestellte in Köln Sushi im Wert von 664,09 Euro. Wie viele Mitesser dabei nötig waren, ist nicht bekannt.
  • Die Deutschen bestellen gerne Sonntagabend: Die meisten Bestellungen wurden sonntags zwischen 18 und 19 Uhr getätigt. Die Deutschen wollen offensichtlich das Wochenende gebührend beenden.
  • Erstmal Essen: Im Sommer 2022 startete Uber Eats seine erste Markenkampagne in Deutschland. Unter dem Motto "Erstmal Essen" widmete sich diese auf humorvolle Weise den vielen unterschiedlichen Erfahrungen, die die Menschen mit dem Thema Essen verbinden. Den passenden Soundtrack lieferte die Newcomerin Dilla.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.