Die maßgefertigten Sitzheizsysteme für Bänke bietet Moonich zusammen mit dem niederländischen Partnerunternehmen Sit&Heat an. Foto: Sit&Heat
Die Freiluftsaison ist eröffnet, aber noch können kühle Temperaturen Gäste vom Besuch der Café-Terrasse oder des Biergartens abhalten. Mit den qualitativ hochwertigen und optisch ansprechenden Sitzheizkissen heatme von Moonich machen Gastronomen ihre Außenbereiche auch bei unbeständigem Wetter zu wärmenden Orten im Freien. Die Heizkissen, die es nur für die Sitzfläche oder auch mit Rückenteil, für Stühle und für Bänke gibt, spenden mit minimalem Energieeinsatz körpernahe Wärme am Platz. Auch ohne Gasheizpilz und mit einer deutlich umweltschonenderen Heizlösung werden Außenbereiche so zu Wohlfühloasen bei wechselhaftem Wetter im Frühjahr.
Der bayerische Handels-, Hotel- und Gastronomie-Ausstatter Moonich bietet eine umfangreiche Palette an Sitzheizlösungen an: vom akkubetriebenen Standard-Sitzkissen bis zum individuell gefertigten Heizsystem für ganze Bänke. Schon vorhandene Sitzkissen, auch für Bänke, können mit der Heizfunktion nachgerüstet werden.
Die maßgefertigten Sitzheizsysteme für Bänke bietet Moonich zusammen mit dem niederländischen Partnerunternehmen Sit&Heat an. Foto: Sit&Heat
Für jeden Bedarf die passende Lösung
Das heatme classic Heizkissen mit Lithium-Ionen-Akkus liefert angenehme Wärme auf Knopfdruck. Dank der integrierten Sensor-Automatik heizt das Kissen nur, wenn jemand darauf sitzt. Dadurch wird der Stromverbrauch minimiert. Die Akkus werden an platzsparenden Multiladestationen mit bis zu 36 Ladeplätzen geladen.
Das Induktionsheizkissen heatme smart ist die gehobene Variante mit extrem einfachem Handling. Die Wärmekissen werden per Induktionstechnologie kabellos im Ladetower mit 12, 24 oder 36 Ladeplätzen geladen. In den Wärmekissen kommen Akkus mit Lithium-Eisen-Phosophat (LiFePO)-Technologie zum Einsatz, wie sie auch in Elektrofahrzeugen verwendet werden.
Die neuen heatme smart-Heizkissen werden mit Induktionstechnologie kabellos geladen.
Foto: Moonich / Günther Stöhr
Darüber hinaus bietet Moonich mit dem niederländischen Partnerunternehmen „Sit & Heat“ zusammen individuelle Sitzheizlösungen an. Erhältlich sind Heizkissen für Bänke oder mit Rückenteil, in Sonderformaten und mit unterschiedlichen Stoffen. Die LUXE-Ausführung besitzt drei Heizstufen und verfügt, wie alle Wärmekissen von Moonich, über einen Sensor, der die Heizleistung bei Kontakt automatisch aktiviert. Die nach Bedarf gefertigten Heizkissen sind mobil mit innovativer Akku-Technologie oder fest installiert mit Stromverbindung erhältlich.
Die Moonich GmbH ist ein Handels-, Hotel- und Gastronomie-Ausstatter für energieeffiziente Design- und Lifestyle-Produkte mit Sitz in Sauerlach bei München. Neben den Infrarotheizstrahlern HEATSCOPE für den Außenbereich sowie die Infrarotheizgeräte HEATSCOPE ROOMS für den Innenbereich bietet Moonich akkubetriebene, energiesparende Sitzheizsysteme HEATME an. Bei den Wärmekissen HEATME SMART werden die Akkus mit innovativer Induktionstechnologie kabellos geladen. Zusammen mit dem niederländischen Kooperationspartner SIT & HEAT bietet Moonich weiterhin individuelle Sitzheizlösungen mit Akku oder Kabel an.
Energieeffizienz, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit haben höchste Priorität für Moonich. Seit 2022 ist Geschäftsführer Lars Keussen Mitglied des Unternehmerbündnisses „Die Klimaneutralen“ der Energieagentur Ebersberg-München. Er hat sich damit verpflichtet, bis spätestens 2030 mit Moonich klimaneutral zu sein. Das Unternehmen setzt bereits zahlreiche Klimaschutzmaßnahmen um. (Klima-Blog von Moonich: www.moonich.de/klima).
Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.
Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.
Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.
Betterspace gibt einen Einblick in das neue Modul better.energy – Analyze: Das Modul bereitet Heizdaten zu Kennzahlen für Optimierungen und Berichte auf und macht Ineffizienzen sichtbar. In der Webinar-Aufzeichnung mit Live-Demo erfährst du, wie das in der Praxis funktioniert.
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Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.
Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.
Schließsysteme müssen nicht nur schützen – sie können auch begeistern! Die Lösungen von Salto vereinen elegantes Design mit innovativer Technologie und passen sich perfekt an jedes Hotelambiente an. Hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung und zuverlässige Sicherheit sorgen für einen professionellen Auftritt und höchsten Gästekomfort.
True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.
Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.
Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.
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Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.