Discotheken-Unternehmerpreis 2024 für Martin Timmer vom Joker Nightlife

| Gastronomie Gastronomie

Der Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V. (BDT im DEHOGA Bundesverband) hat auf dem Branchenmeeting „Club Convention“ die höchste Auszeichnung der Branche vergeben: Den Discotheken-Unternehmerpreis. Der Verband verleiht diese Auszeichnung bereits seit 1985 an Persönlichkeiten, die sich um das Ansehen des deutschen Discothekengewerbes in hervorragender Weise verdient gemacht haben und mindestens 15 Jahre in der Discothekenbranche tätig sind.

In diesem Jahr zeichnete der neu ins Amt gewählte BDT-Präsident Holger Bösch Unternehmer Martin Timmer mit dem begehrten Branchen-Award aus. Vor knapp 250 Fachbesuchern aus ganz Deutschland und Österreich hob Herr Bösch bei der Preisverleihung die herausragenden Leistungen von Herrn Timmer hervor: „Martin Timmer behauptet sich seit 35 Jahren mit seinem Familienbetrieb überaus erfolgreich in der extrem schnelllebigen Nachtgastronomiebranche und entwickelt sich stetig weiter. Er lässt sich nicht von konjunkturellen Stoppsignalen aufhalten und bleibt am Puls der Zeit. Am 6.10.1989 gründete Martin Timmer mit seinem Bruder Hermann Timmer das Joker Nightlife in Lingen. Grundstein war die Mainhall mit 1.400 qm. Über die Jahre hinweg kamen immer mehr Bereiche hinzu: 1993 der Rockbereich, 1996 der Swing Bereich, 1999 die Black Music Area und 2021 der originell gestaltete Außenbereich. Martin Timmer hat es in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder aufs Neue eindrucksvoll geschafft, mit kreativen Ideen und Veranstaltungskonzepten seine Gäste zu begeistern.“

Der BDT ist der spezielle Berufsverband der Clubbetreiber und Discothekenunternehmer in Deutschland und vertritt die fachspezifischen Interessen der bundesweit 800 Betrieben. Der BDT bildet die Fachabteilung Discotheken im DEHOGA Bundesverband. www.dehoga-bdt.de


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.