Dunkin betreibt mobiles Haus mit Kaffee

| Gastronomie Gastronomie

Mit einem sogenannten „Tiny House“ setzt nun auch die Donut-Kette Dunkin auf den Minimalismustrend. Entworfen hat das kleine Häuschen die Architekturfirma New Frontier Tiny Homes, deren Kreation mit Biodiesel aus Kaffeesatz betrieben wird. Wer im mobilen Haus mit knapp 26 Quadratmetern übernachten möchte, wird für zehn Dollar die Nacht bei Airbnb fündig. An die Versorgung wurde ebenfalls gedacht: Übernachtungsgäste können soviel Kaffee trinken, wie sie möchten.
 

Medienberichten zufolge wird für die Herstellung des Kraftstoffes Kaffeesatz verwendet. Dazu werde als erster Schritt zunächst das überschüssige Öl extrahiert. Anschließend werden die Öle mit Alkohol vermischt und in einer chemischen Reaktion Biodiesel hergestellt. Dieser wird zum Schluss noch gereinigt und raffiniert. Verantwortlich für den aufwändigen Prozess ist die Firma Blue Marble Biomaterials, die sich auf die Herstellung derartiger Kraftstoffe spezialisiert hat. So werden aus rund 170 Pfund Kaffeesatz am Ende etwa 3,8 Liter Brennstoff.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.