DVision eSports Diner: Erstes eSports und Gaming-Restaurant in Köln eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

In der Kölner Friesenstraße schlagen Gamer-Herzen höher: Dort hat nun das „DVision eSports Diner“ eröffnet. Der neue Laden ist kein normales Restaurant, was schon an den Einträgen auf der Speisekarte wie „Pacmans Burger“ oder „Luigis Salate“ zu erkennen ist, sondern voll und ganz auf Videospieler ausgerichtet. 

Sie hätten alle ihre Speisen nach Helden aus Videospielen benannt, wie Mitgründerin Myriam Repple dem Kölner Express erklärte. Das Konzept sei in der Form einzigartig und so deklariere sich das Diner auch als erstes eSports und Gaming-Restaurant Deutschlands. Auch die Mitgründerin Repple ist selbst begeisterte Gamerin. Kein Wunder also, dass sie nach eigener Aussage einen Ort schaffen wollten, an dem sich Gamer treffen und E-Sport schauen können.
 

Der Fokus liegt dennoch auf der Gastronomie. Zudem werden E-Sport-Turniere live gestreamt sowie Spielabende und eigenen Wettkämpfe veranstaltet. Während für die Hobby-Gamer im Eingangsbereich eine Ecke mit Sesseln und Flachbildfernsehern zur Verfügung steht, geht es in der sogenannten „Gamesbox“, im hinteren Teil des Lokals, deutlich professioneller zu. In dem abgedunkelten Raum bietet zehn High-End PCs, auf denen fünfzehn verschiedene Spiele installiert sind.

Wer auch mal zocken möchte bei der Arveit, hat dort die Gelegeneheit dazu:


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.