EcoPilot: Winterhalter optimiert den Spülprozess mit Hilfe künstlicher Intelligenz

| Gastronomie Gastronomie | Pressemitteilung

Viele gastronomische Betriebe nutzen ihre Spülmaschinen unabhängig von tatsächlicher Auslastung im gleichen Standardprogramm, oft mit unnötig hohem Energie- und Wasserverbrauch. Mit EcoPilot präsentiert Winterhalter eine intelligente Lösung, die genau hier ansetzt: Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erkennt der EcoPilot wiederkehrende Stoßzeiten und ruhige Phasen. Durch eine bedarfsgerechte Programmauswahl kann der Energieverbrauch um bis zu 17 Prozent gesenkt werden. Gleichzeitig werden CO₂-Emissionen reduziert und wertvolle Ressourcen geschont. Ohne Kompromisse bei Hygiene oder Spülergebnis.

„Durch die Analyse von Nutzungsmustern wählt EcoPilot automatisch das effizienteste Spülprogramm. Damit haben wir die Möglichkeit, unsere Kunden aktiv bei der Optimierung ihres Spülprozesses zu unterstützen“, erklärt Benjamin Köb, Leiter Digitale Services bei Winterhalter. In ruhigen Phasen nutzt die Maschine das besonders energiesparende ECO-Programm, während sie in Stoßzeiten automatisch auf das zeitsparende Kurzprogramm umschaltet. So werden Energie und Zeit optimal eingesetzt. Durch diese bedarfsgerechte Programmauswahl kann der Energieverbrauch um bis zu 17 Prozent gesenkt werden. Am hygienisch perfekten Spülergebnis ändert sich nichts, denn die Energieeinsparung ist zwar die Folge einer abgesenkten Spültemperatur, aber dafür ist die Spüldauer entsprechend verlängert, gemäß den Regeln des Sinnerkreises.

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz analysiert der EcoPilot permanent den Betrieb der Spülmaschine, erkennt wiederkehrende Muster und wählt auf dieser Basis automatisch das effizienteste Spülprogramm. Grundlage dafür sind historische Daten. Heißt: wie oft wurde in der Vergangenheit in welchem Zeitraum gespült. Neben der Historie spielt auch die Zeit vor der Prognose eine große Rolle. Wenn circa eine Stunde vorher mehr gespült wird als normal, wird das Eco-Programm nicht aktiviert. Auch Wetterprognosen werden vom KI-Modell berücksichtigt.

EcoPilot ist für alle vernetzten Untertischspülmaschinen der UC-Serie sowie Haubenspülmaschinen der PT-Serie kostenlos verfügbar und kann individuell aktiviert oder deaktiviert werden. Grundvoraussetzung für die Nutzung ist die Registrierung der Maschine für CONNECTED WASH. Im Falle der Aktivierung hat das Display eine violette Einfärbung und das AI-Symbol ist zu sehen. Soll der EcoPilot nur temporär deaktiviert werden, zum Beispiel, weil sich das Spülgutaufkommen entgegen der Vorhersage ändert, kann der Modus über das Display einfach und schnell pausiert werden. In der Spülküche der Zukunft spielt die Digitalisierung eine zentrale Rolle: Vernetzte Maschinen ermöglichen eine verbesserte Überwachung, Steuerung und Wartung. Durch die intelligente Auswertung von Daten und den Einsatz moderner Sensorik lassen sich Prozesse optimieren, Ressourcen effizienter nutzen und potenzielle Ausfälle frühzeitig erkennen. Das steigert nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondern auch die Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit in professionellen Küchen. Mit EcoPilot macht Winterhalter einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger und zukunftsfähiger Spültechnik.

Über Winterhalter:

Die Winterhalter Gastronom GmbH wurde 1947 von Karl Winterhalter in Friedrichshafen am Bodensee gegründet. Heute führen Jürgen und Ralph Winterhalter, Sohn und Enkel des Firmengründers, das Familienunternehmen. Mit mehr als 2.000 Mitarbeitern weltweit zählt die inhabergeführte Firmengruppe zu den Global-Playern der Großküchenbranche.

Winterhalter ist Spezialist für gewerbliche Spülsysteme. Mit Spülmaschinen, Spülchemie, Wasseraufbereitungsgeräten und Spülkörben bietet Winterhalter ein Gesamtsystem, das perfekte Spülergebnisse garantiert. Darüber hinaus zeichnen sich Winterhalter Produkte durch höchste Wirtschaftlichkeit und Bedienfreundlichkeit aus und stehen seit Jahrzehnten für Innovation und Zuverlässigkeit in der Spülküche.

Weltweit vertrauen Kunden aus Gastronomie, Systemgastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung sowie Bäckereien und Metzgereien auf die hohe Qualität der Winterhalter Spülprodukte.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Meckenbeuren am Bodensee. Weitere Produktionsstandorte wurden in Endingen (Deutschland) und in Rüthi (Schweiz) sowie für den asiatischen Markt in Rayong (Thailand) eröffnet. Weltweit ist Winterhalter in mehr als 70 Ländern mit 41 Niederlassungen oder Partnern vertreten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.