EL&N-Café eröffnet in Hamburg

| Gastronomie Gastronomie

Die EL&N-Café-Kette eröffnet ihren zweiten Standort in Deutschland. „Hipp und instagrammable“ will die Marke sein, die, nach Düsseldorf, jetzt auch in Hamburg zu finden ist.

Inzwischen gibt es über 40 Standorte weltweit, unter anderem in Mailand, Paris, Dubai und Wien. In Hamburg finden Gäste das Café in den Alsterarkaden 11 am Neuen Wall 11.

Das Ladenlokal auf einer Fläche von rund 160 Quadratmetern bietet 64 Plätzen im Innen- und 40 Plätzen im Außenbereich. Das Design der Räume setzt auf hellrosa und grünen Möbeln, Lampen und Lichtinstallationen sowie einer üppigen floralen Dekoration

EL&N Cafés geben an, sie seien rund um den Globus dafür bekannt, eine maximal fotogene Kulisse zu bieten, die „most instagrammable“ sei.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nach Düsseldorf jetzt auch in Hamburg unser EL&N Café eröffnen. Mit unserem einzigartigen Design und dem unverwechselbaren Ambiente bringen wir einen Hauch von London in die wunderschöne Hansestadt“, so EL&N-Gründerin Alexandra Miller.

EL&N steht für „Eat, Live and Nourish“. Auf der Speisekarte stehen neben den klassischen Kaffee-, Tee- und Eisteegetränken unter anderem Mocktails. Phantasievoll dekorierte Kuchen und Torten sorgen ebenso wie kleinere herzhafte Köstlichkeiten wie gesunde Bowls, leckere Sandwiches oder ausgefallene Wraps dafür, dass hier nicht nur die Augen verwöhnt werden.

EL&N London hat seine Menüklassiker aus London mitgebracht und seine meistverkauften Frühstücks-, Mittags- und Abendgerichte für Hamburg neu interpretiert: „Unser Menü“ so Alexandra Miller, „vereint die lokale Ess- und Trinkkultur der Stadt mit unseren weltweit bekannten und beliebten EL&N-Klassikern“.

Alle Bilder: Oliver Walterscheid Photography


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.