EL&N eröffnet Café ganz in rosa in Düsseldorf

| Gastronomie Gastronomie

EL&N eröffnet seine erste Filiale in Deutschland mit einem Café in Düsseldorf. Die britische Café- und Lifestyle-Kette setzt gegenüber dem Kö-Bogen ganz auf rosa und Instagramability.

Nach Eröffnungen in Mailand, Paris und Dubai befindet sich das Café im Eckhaus in der Schadowstraße 78. Einen glamourösen Start mit Stars und Sternchen feierte EL&N bereits in der Rheinmetropole. Insgesamt gibt es derzeit 33 EL&N-Cafés.

Das Café in Düsseldorf erstreckt sich über eine Fläche von rund 245 Quadratmetern im Erdgeschoss des Neubaus und wird sicherlich ein beliebter Treffpunkt für Social Media Enthusiasten werden.

Das Design der Räumlichkeiten mit rosafarbenen Möbeln, kunstvoll mit tausenden rosafarbenen Blüten verzierten Decken und vielen liebevollen Details schafft die ideale Kulisse für den perfekten Instagram-Post. EL&N Cafés rühmt sich, die "most instagrammable" Umgebung zu bieten.

EL&N steht für „Eat, Live and Nourish“, auf der Karte stehen neben klassischen Kaffee-, Tee- und Eisteegetränken auch verschiedene „instagrammable Lattes“ und exotische Mocktails. Fantasievoll dekorierte Kuchen und Torten sowie kleine herzhafte Köstlichkeiten wie gesunde Bowls, Sandwiches und Wraps. EL&N bringt seine Londoner Klassiker auf die Speisekarte und hat seine beliebtesten Frühstücks-, Mittags- und Abendgerichte für die Düsseldorfer neu interpretiert.

„Wir freuen uns sehr darauf, unsere erste Eröffnung in Deutschland hier im Eckhaus an der Schadowstraße in Düsseldorf zu feiern. Wir bringen einen Hauch London in die Rhein-Metropole, mit unserem einzigartigen Design und der höchst instagrammablen Innengestaltung“, so EL&N‑Gründerin Alexandra Miller, die es kaum erwarten kann, ein bisschen Pink in die Straßen Düsseldorfs zu bringen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Sternerestaurant Bonvivant verfolgt konsequent seine Strategie der nachhaltigen Weiterentwicklung. Wie der Betrieb bekanntgab, wurde das gesamte kulinarische Angebot nun vollständig auf eine rein pflanzliche Basis umgestellt.

Das Gourmetrestaurant im Severin*s – The Alpine Retreat in Lech am Arlberg präsentiert mit Marius Pieper eine neue kulinarische Ausrichtung. Der 30-jährige Küchenchef fokussiert sich auf eine Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Küchentechnik.

Das Restaurant Berta in Berlin hat nach einer konzeptionellen Überarbeitung wieder seine Türen geöffnet. Unter der Leitung von Chefkoch Assaf Granit präsentiert der Betrieb eine israelisch inspirierte Küche, die osteuropäische Traditionen mit modernen Akzenten verbindet.

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.

Alkoholfrei ist kein kurzfristiger Trend mehr, sondern ein stabiler Umsatzbringer für die Gastronomie. Eine neue Umfrage zeigt, warum Gäste auf Alkohol verzichten und weshalb Gastronomen bei der Preisgestaltung und Qualität ihrer alkoholfreien Cocktails umdenken müssen, um nicht als Anbieter überteuerter Limonaden wahrgenommen zu werden.

Beim Sommelier-Cup 2026 des Deutschen Weininstituts in Mainz sicherte sich Anna-Katharina Lemke den Sieg. 23 Fachkräfte stellten in anspruchsvollen Blindverkostungen und theoretischen Prüfungen ihr Fachwissen über deutsche Weine unter Beweis.