Elon Musks Tesla-Restaurant in Los Angeles: Schwierigkeiten bei der Personalsuche

| Gastronomie Gastronomie

Tesla-CEO Elon Musk plant die Eröffnung eines Restaurants in Los Angeles, das kulinarische Erlebnisse mit Elektromobilität verbindet. Trotz fortschreitender Bauarbeiten steht das Projekt vor einer Herausforderung: Es gestaltet sich schwierig, qualifiziertes Küchenpersonal zu finden.

Das geplante Restaurant soll laut Vanity Fair ein 1950er-Jahre-Retro-Diner mit moderner Technologie kombinieren. Geplant sind ein 24-Stunden-Betrieb auf zwei Ebenen, große Leinwände für Filmvorführungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Der Standort befindet sich am Santa Monica Boulevard in West Hollywood, auf dem Gelände einer ehemaligen Pizzeria. Trotz des fortgeschrittenen Baufortschritts wurde noch kein offizieller Eröffnungstermin bekannt gegeben, wie Eater L.A. vergangene Woche berichtete.

Die Verzögerung bei der Rekrutierung von Küchenpersonal wird auf verschiedene Faktoren zurückgeführt. Einige Köche zögern, sich dem Projekt anzuschließen, da sie Bedenken hinsichtlich Musks öffentlicher Wahrnehmung und seines Führungsstils haben. Berichte deuten zudem darauf hin, dass potenzielle Mitarbeiter Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen müssen, was ebenfalls abschreckend wirkt.

Trotz dieser Herausforderungen bleibt Musk optimistisch und setzt die Suche nach geeignetem Personal fort. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein überfülltes Festgelände, Panik - und ganz viel Glück. Die Wiesn ist im vergangenen Jahr womöglich knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Das soll nicht noch mal passieren.

Das „Weihenstephaner am Platzl“ in München ist eröffnet. Pächter und Betreiber des neuen Wirtshauses in den früher von Alfons Schuhbeck genutzten Räumen ist die Wirtsfamilie Zinner.

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.