Elon Musks Tesla-Restaurant in Los Angeles: Schwierigkeiten bei der Personalsuche

| Gastronomie Gastronomie

Tesla-CEO Elon Musk plant die Eröffnung eines Restaurants in Los Angeles, das kulinarische Erlebnisse mit Elektromobilität verbindet. Trotz fortschreitender Bauarbeiten steht das Projekt vor einer Herausforderung: Es gestaltet sich schwierig, qualifiziertes Küchenpersonal zu finden.

Das geplante Restaurant soll laut Vanity Fair ein 1950er-Jahre-Retro-Diner mit moderner Technologie kombinieren. Geplant sind ein 24-Stunden-Betrieb auf zwei Ebenen, große Leinwände für Filmvorführungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Der Standort befindet sich am Santa Monica Boulevard in West Hollywood, auf dem Gelände einer ehemaligen Pizzeria. Trotz des fortgeschrittenen Baufortschritts wurde noch kein offizieller Eröffnungstermin bekannt gegeben, wie Eater L.A. vergangene Woche berichtete.

Die Verzögerung bei der Rekrutierung von Küchenpersonal wird auf verschiedene Faktoren zurückgeführt. Einige Köche zögern, sich dem Projekt anzuschließen, da sie Bedenken hinsichtlich Musks öffentlicher Wahrnehmung und seines Führungsstils haben. Berichte deuten zudem darauf hin, dass potenzielle Mitarbeiter Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen müssen, was ebenfalls abschreckend wirkt.

Trotz dieser Herausforderungen bleibt Musk optimistisch und setzt die Suche nach geeignetem Personal fort. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

L’Osteria eröffnet im Sommer das erste Restaurant in Dänemark und setzt damit die internationale Wachstumsstrategie fort. In Zusammenarbeit mit einem lokalen Partner plant das Unternehmen mittelfristig den Aufbau von bis zu 15 Standorten.

Am Flughafen Düsseldorf sind neue Gastronomie- und Einzelhandelskonzepte gestartet. Betreiber Lagardère Travel Retail Deutschland baut damit sein Angebot am Standort weiter aus.

In Stockholm wird ein Café-Konzept erprobt, bei dem die Künstliche Intelligenz Mona die operative Leitung übernimmt. Medienberichte deuten auf eine signifikante Reduzierung des Personaleinsatzes hin, zeigen jedoch auch technische Grenzen bei individuellen Kundenwünschen auf.

Das Berliner Restaurant Nobelhart & Schmutzig hat seine Regeln zur Smartphone-Nutzung im Gastraum erläutert. Hintergrund ist die Stornierung eines Gastes, der die Praxis kritisierte. Parallel haben sich mehrere Betriebe der Spitzengastronomie zu ähnlichen Fragen geäußert. Die Fotoregeln des Restaurants werden seit Jahren diskutiert.

VistaPrint und Cornelia Poletto haben fünf Finalisten für die Auszeichnung zum Lokalhelden 2026 nominiert. Bis zum 10. Mai kann die Öffentlichkeit über den Gewinner eines Preisgeldes von 20.000 Euro abstimmen.

Von schwarzem Sesam über Erdbeer-Matcha-Latte bis zu Käsekuchen mit Pistazie und Ingwer mit Zitronenschale - die Berliner Gelato Week lockt Eisfreunde erneut mit ungewöhnlichen Kreationen. Etwa 50 Eisdielen in ganz Berlin nehmen teil.

Trotz steigender Lebenshaltungskosten priorisieren viele Verbraucher Restaurantbesuche als „kleinen Luxus“. Laut einer SumUp-Umfrage planen über 30 Prozent der Menschen hierfür feste monatliche Budgets ein.

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.