Enchilada würdigt Cocktail-Ideen der Mitarbeiter mit eigenem Wettbewerb

| Gastronomie Gastronomie

Die Enchilada Gruppe setzt auf die Erfahrung ihrer Mitarbeiter, um das eigene Angebot zu verbessern. Als eine von mehreren Aktionen, mit denen die Teilhabe der Mitarbeiter am Erfolg der Gruppe erhöht werden soll, hat das Unternehmen zum ersten Mal seit 2010 einen internen Enchilada-Cocktail-Wettbewerb initiiert. In der Szenebar „Little Link“ in Köln wurden jetzt die Sieger gekürt.

„Unsere Barkeeper, Cocktail-Mixer, Betreiber und sonstige Mitarbeiter wissen am besten, welche Drinks, Zutaten oder Geschmacksvarianten gerade angesagt sind oder wie diese zubereitet werden müssen, damit sie bei den Gästen gut ankommen“, sagt Torsten Petersen und für den Cocktailwettbewerb verantwortlich. „Daher freue ich mich ganz besonders über die rege Teilnahme und die vielen guten Vorschläge. Das zeigt das große Interesse und außergewöhnliche Engagement unserer Mitarbeiter, was nicht selbstverständlich ist und wofür wir sehr dankbar sind.“

Unter allen Einreichungen der Mitarbeiter wurden jeweils fünf alkoholische und fünf alkoholfreie Vorschläge ausgewählt und die Einsender zum Finale nach Köln eingeladen. Da sich zwei Teilnehmer sogar für beide Sparten qualifiziert hatten, traten am Ende sieben Barkeeper und eine Barkeeperin der Enchilada-Gruppe aus ganz Deutschland mit ihren Rezepten für neue Cocktails vor die 4-köpfige Jury. Bereits im Vorfeld hatte jeder Finalist als kleines Dankeschön eine Flasche Tanqueray Sevilla erhalten. 

Den ersten Platz in der „Alkoholisch-Kategorie“ sicherte sich Michael Rott, Betriebsleiter des Aposto in Bamberg. Er erhielt ein iPad als Hauptgewinn. Mit seinem Cocktail „El Pluribus Unum“ hatte er Kenny Häßner, den Barchef des Enchilada Bayreuth, und Alec-Dominik Lose, Barchef im Enchilada Halle, auf die Plätze verwiesen. Bei den alkoholfreien Varianten hatte Marco Bremer, Betriebsleiter des Aposto Münster, am Ende die Nase knapp vorn. Er reist nach Paris und nimmt dort an einem Cocktail-Workshop teil. Sein „Herb & Berry“ hatte der Jury am besten geschmeckt. Platz zwei und drei belegten Clara Riedel, Barkeeperin im Enchilada Leipzig, und nochmal Alec-Dominik Lose.

Künftig weitere Wettbewerbe geplant

„Unsere Jury war von den Kreationen und Vorschlägen begeistert und hat sich am Ende wirklich schwergetan, den Besten der Besten zu küren“, so Dominik Mair (Head of Product Development Beverage). „Der eine oder andere Vorschlag wird es definitiv auf unsere Karte schaffen – je nach Gastro-Konzept und Standort. Nachdem die Mitarbeiter mit so viel Spaß bei der Sache waren, werden wir solche Wettbewerbe fortsetzen und in Zukunft noch öfter durchführen. Wir wollen unseren Mitarbeitern zeigen, dass sie und ihre Ideen für den Erfolg der gesamten Gruppe wichtig sind und dass wir weiter auf sie setzen. Denn am Ende werden auch die Gäste von der guten Stimmung in der Enchilada Gruppe profitieren.“  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?