Erneut deutliches Umsatzplus für Marché-Restaurants

| Gastronomie Gastronomie

Im Geschäftsjahres 2018 erreichten die Eigen- und Fremdbetriebe des Schweizer Gastronomieunternehmens Marché International einen Umsatz von insgesamt rund 243.7 Millionen Euro. Damit erwirtschaftete Marché ein Umsatzplus von 6,8 Prozent.

Zu der positiven Entwicklung trugen besonders die Markteintritte in China und Tschechien sowie neue Standorte in der Freizeitgastronomie bei. Auch das florierende Flughafengeschäft und neu entwickelte Konzepte wie das BEEF! Grill & Bar in Frankfurt wirkten sich positiv auf die Unternehmenszahlen des Schweizer Gastronomieunternehmens aus.

Das global tätige Unternehmen Marché International entwickelt Gastronomielösungen. Zum Marken- und Konzeptportfolio von Marché gehören Marché Mövenpick, Palavrion Grill & Bar, Mövenpick Restaurants, White Monkey oder Cindy’s Diner. Marché  führt mit mit Schweizer Wurzeln gastronomische Betriebe in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Tschechien, Singapur, Indonesien, China und Kanada und beschäftigt rund 2.800 Mitarbeitende. Das Gastronomieunternehmen ist führend an Autobahnen, Flughäfen und ausgewählten Stadtlagen. Marché International gehört zur Mövenpick Gruppe und hat den Hauptsitz in Kemptthal, Schweiz.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.