Erste gemeinsame Show: "Mälzer und Henssler liefern ab!"

| Gastronomie Gastronomie

Ein Pop-Up-Lieferservice der besonderen Art: In "Mälzer und Henssler liefern ab!" treten die beiden Promiköche im direkten Duell in ihrem gemeinsamen Lieferservice gegeneinander an. Doch für wen die beiden überhaupt kochen, erfahren Tim Mälzer und Steffen Henssler erst, wenn es schon zu spät ist.

Ob für eine sechsköpfige Großfamilie, eine Geburtstagsfeier mit Freundinnen, die Belegschaft eines chinesischen Restaurants oder ein altes Ehepaar - wer sich hinter der Bestellung verbirgt, sehen sie erst bei der Übergabe ihrer Gerichte an der Haustüre, denn die beiden Spitzenköche liefern auch höchstpersönlich aus.

Mälzer und Henssler bekommen lediglich Hinweise zu ihrer Kundschaft: per Foto, Sprachnachricht oder als Text über eine Bonmaschine. Und los geht der kulinarische Wettkampf um Intuition, Kreativität und Ehre. Abgerechnet wird zum Schluss, denn die Besteller werden zur Jury. Wer die Vorlieben am präzisesten trifft, gewinnt.

Obendrein müssen Mälzer und Henssler auch mit prominenter Laufkundschaft rechnen, deren Hunger ebenso gestillt werden will: Wenn Ina Müller, Judith Rakers, Smudo von "Die Fantastischen Vier", Steven Gätjen, Wigald Boning und die Band "Revolverheld" im Pop-up-Lieferservice spontan eine Bestellung aufgeben, steigt das Stresslevel bei Tim Mälzer und Steffen Henssler - denn es muss schließlich pünktlich abgeliefert werden.

Welcher der beiden ehrgeizigen Köche kann am Ende im doppelten Sinne abliefern? VOX zeigt die erste von zwei Folgen "Mälzer und Henssler liefern ab!" am Sonntag, 19. September, um 20:15 Uhr. Produziert wird die Koch-Show von Endemol Shine Germany.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.