Erstes Peter Pane-Restaurant in Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Die Peter Pane-Restaurantkette setzt ihren Expansionskurs fort. Am 9. August eröffnet der Burgergrill in Frankfurt am Main seine Türen - nur einen Steinwurf entfernt von der Börse. Doch nicht nur für Börsianer ist das neue Lokal günstig gelegen, sondern auch für Kinofreunde, denn die Filiale befindet sich im CineStar Metropolis in der Eschenheimer Anlage. Nach der Eröffnung des Kasseler Standortes im November 2018 ist die Filiale in Frankfurt bereits die zweite in Hessen.

Das 300 Quadratmeter große Restaurant liegt in unmittelbarer Nähe zur U-Bahnstation Eschenheimer Tor. Dort werden 200 Gäste in dem für Peter Pane typischen Ambiente einen Sitzplatz finden und Burger, Salate und Süßkartoffelfritten zur Auswahl haben. Bei gutem Wetter können weitere 80 im Außenbereich des Restaurants Platz nehmen. Um deren Wohlergehen kümmern sich 50 Mitarbeiter.

Franchisepartner des Restaurants ist Thomas Höhne. Der 52-Jährige ist bereits Partner der Filiale in Kassel und plant die Eröffnung weiterer Standorte, unter anderem im niedersächsischen Göttingen. Er verfügt über viel Berufserfahrung im Lebensmittelbereich und beschäftigt sich seit knapp 30 Jahren mit Frisch- und Tiefkühlprodukten.

"Wir freuen uns, dass wir mit Peter Pane nun auch in der Finanzmetropole Frankfurt am Main vertreten sind. Der Standort im CineStar Metropolis verspricht großes Kino - sowohl auf der Leinwand als auch auf dem Teller", sagt Patrick Junge. Er ist Geschäftsführer und Inhaber der Unternehmensgruppe Paniceus und fügt hinzu: "Mit Thomas Höhne haben wir einen absoluten Experten für Lebensmittel als Franchisepartner, von dessen Erfahrung die beiden hessischen Filialen nur profitieren können."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.