Erstes Restaurant aus Eis und Schnee in Amerika öffnet im Januar

| Gastronomie Gastronomie

Am 17. Januar 2025 feiert das Hôtel de Glace nördlich von Québec in Zusammenarbeit mit dem Fairmont Le Château Frontenac die Eröffnung des ersten Eisrestaurants in Amerika. Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums des Hôtel de Glace markiert das Restaurant, das vollständig aus Eis und Schnee besteht, einen Meilenstein in der Geschichte des Eishotels.

Sandra Nadeau von Village Vacances Valcartier-Hôtel de Glace und Jean-François Vary vom Château Frontenac betonen, dass diese Partnerschaft ein Schritt ist, um weiterhin innovativ zu bleiben und den Gästen unvergessliche gastronomische Erlebnisse in der zauberhaften Winterlandschaft von Québec anzubieten. „Wir sind stolz darauf, dieses einzigartige Projekt zu realisieren, das die Schönheit des Winters mit kulinarischer Exzellenz vereint“, erklärt Nadeau.

Jeden Freitag und Samstag vom 17. Januar bis 15. März 2025 genießen die 52 Gäste pro Service ein dreigängiges Menü in einer außergewöhnlichen Umgebung. 

Subtiles Licht beleuchtet die Skulpturen, die von Quebecer Künstlern in die Wände des Restaurants eingearbeitet sind und die vier Elemente darstellen. Vulkane, Windmühlen, Wasserfälle und eine Darstellung der Erde – jedes Element des Dekors soll eine Harmonie zwischen Natur und Kunst schaffen.

„Dieses Projekt ist nicht nur ein Zeugnis für die kulinarische und künstlerische Exzellenz unserer Region, sondern auch eine Feier der einzigartigen Identität von Québec City und seiner unverwechselbaren Saisonalität“, fügt Jean-François Vary hinzu.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.