Essen für 15.000 Menschen – Leaders Club-Spendenaufruf für ukrainische Gastronomen

| Gastronomie Gastronomie

Wie in Deutschland, gibt es auch in der Ukraine ein „Leaders Club“ in dem sich führende Gastronomen zusammengeschlossen haben. Die Gastgeber produzieren in der Region Kiew derzeit täglich Essen für bis zu 15.000 Menschen in Krankenhäusern, Waisenhäusern, Luftschutzbunkern und Altenheimen sowie für Polizei und Soldaten. Jetzt geht den Helfern das Geld aus. Finanzielle Unterstützung ist gefordert.

Aus diesem Grund ruft der Leaders Club in Deutschland seine Mitglieder, Freunde und und alle Gastronomen und Hoteliers in Deutschland dazu auf, jetzt zu helfen, damit die Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine die Menschen weiter mit Essen versorgen können.

Spenden gehen direkt an:

Bankverbindung:
Sparkasse Essen
IBAN DE08 3605 0105 0000 1751 25
BIC SPESDE3EXXX

Kontoinhaber:
freddy fischer stiftung

Verwendungszweck: LC Ukraine Unterstützung

Das Geld kommt zu 100 Prozent dem Leaders Club Ukraine zugute.

Wer eine Spendenquittung benötigt, seine vollständige Adresse auf dem Überweisungsträger an.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.