Exki eröffnet erstes Restaurant in Köln 

| Gastronomie Gastronomie

Der belgische Systemgastronom Exki eröffnet nach etwas längerer Wartezeit am Samstag seine erste deutsche Filiale in Köln. Das in Benelux, Frankreich und Italien erfolgreiche Konzept setzt auf ein abwechslungsreiches und frisches Angebot an gesundem Essen. Oder wie es das Unternehmen beschreibt: „Healthy Fast Food 2.0 im Self-Service-Prinzip“. 

Zentral gelegen bietet Exki zukünftig auf rund 250 Quadratmetern Fläche ein Sortiment an ca. 140 Produkten: Salate, Sandwiches, Foccacias, Baguettes, Quiches, Suppen, Aufläufe, Backwaren, Desserts, Kuchen und Obst. Superfood sowie vegane und vegetarische Gerichte gehören ebenfalls zum festen Sortiment. Alle Gerichte können mitgenommen oder direkt vor Ort verzehrt werden. „Der Markteintritt in Deutschland ist eine spannende und große Herausforderung für uns, auf die wir uns sehr freuen“, so Nicolas Steisel, einer der drei Gründer von Exki. „Wir sind überzeugt, dass unser Healthy Fast Food Konzept, gerade in Städten, den Bedürfnissen des Gastes nach schneller und zugleich gesunder Ernährung Rechnung trägt.“ Bereits im Dezember soll mit der Apostelnstraße eine weitere Filiale in der Kölner Innenstadt hinzukommen. Weitere Neueröffnungen sind in Planung. 

Exki wendet sich mit seinem Konzept in erster Linie an Menschen, die wenig Zeit haben und sich trotzdem bewusst ernähren wollen. Der Gast wählt nach Betreten des Restaurants seine gewünschten Produkte aus dem auf die jeweilige Tageszeit zugeschnittenen Angebot selbst aus. Entwickelt wird die Auswahl an Gerichten von Sternekoch Frank Fohl.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass Nachhaltigkeit für über 80 Prozent der Leser ein wichtiges Kriterium bei Kochbüchern darstellt. Während das gedruckte Buch die wichtigste Inspirationsquelle bleibt, gewinnen pflanzenbasierte Ernährung und umweltfreundliche Zutaten an Bedeutung.

Eine aktuelle Umfrage belegt die hohe Relevanz der Gastronomie am Muttertag, wobei über 40 Prozent der Deutschen einen Restaurantbesuch planen. Neben großen Familienfeiern gewinnen Trends wie Solo-Dining und erlebnisorientierte Angebote an Bedeutung.

Die Initiative Gerolsteiner WeinPlaces hat sechs neue Gastronomiebetriebe in ihr bundesweites Netzwerk aufgenommen und fördert künftig zudem die Ausbildung von Nachwuchskräften durch internationale Stipendien.

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Inwieweit die Tat einen antisemitischen Hintergrund hat, wird noch geklärt. Die Ermittler gehen «gewissen Anhaltspunkten» nach.

 

Kentucky Fried Chicken verkauft ein neues Gericht, die Dönervariante «Krispy Kebab». Moment mal, das ist doch unser Markenname, sagt eine Dönerkette. KFC betont: «Wir wollen keinen Beef.»

Das Berliner Restaurant Facil feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsprogramm ab Juli. Neben einem Podcast und speziellen Menüs stehen limitierte Kochkurse und eine Veranstaltung mit ehemaligen Weggefährten im Fokus der Feierlichkeiten.

Ruff's Burger expandiert weiter und übernimmt einen Standort in Bamberg. Ab Mai wird das ehemalige Burgerheart-Lokal unter neuer Flagge und modernisiertem Konzept fortgeführt.

Es darf gezapft und gefeiert werden auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Was macht die große Sause auf dem Cannstatter Wasen in diesem Jahr besonders? Was kostet das Bier? Und wann lohnt sich ein Besuch?

Drei deutsche Gastronomie-Teams kämpfen Ende April in München um den Einzug in das Weltfinale der Copa Jerez. Der Wettbewerb für Sherry-Pairings findet im Rahmen des Halbfinales von Koch des Jahres statt.

Die Unternehmensberatung McKinsey & Company beschreibt in einer aktuellen Analyse mögliche Entwicklungen für die Gastronomie in den kommenden Jahren. Demnach könnten Automatisierung, Künstliche Intelligenz und neue Betriebsmodelle zentrale Veränderungen vorantreiben.