Expansionspläne von burgerme: Ziel sind 200 Stores im Jahr 2026

| Gastronomie Gastronomie

Burgerme setzt auf Expansion in den kommenden Jahren. Mit der Eröffnung neuer Stores in ganz Deutschland strebt das Unternehmen eine deutliche Zunahme seiner Standorte an und will seine Marktpräsenz weiter stärken.

„Die Expansion wird nun wieder vorangetrieben. Wir planen bis Ende 2026 auf 200 Stores zu wachsen. Bereits für 2025 rechnen wir mit insgesamt 160 Standorten“, erklärt Jens Hochhaus, CEO von burgerme. 

„Strategisches Handeln hat uns dorthin gebracht, wo wir heute stehen. Dies in Kombination mit der Automatisierung von Prozessen sowie dem Vertrauen in die Fähigkeiten der Marke und der Kolleginnen und Kollegen macht unseren Erfolg aus“, betont Frank Berg, CDO von burgerme. Seit der Gründung im Jahr 2010 durch Stephan Gschöderer und Johannes Bankwitz verfolgt burgerme eine auf Franchising basierende Wachstumsstrategie. 

Die Erfolgsformel des Unternehmens: burgerme verbindet Burger mit schneller Lieferung innerhalb von 25 Minuten nach Bestellung. Die Automatisierung von Bestell- und Lieferprozessen soll die Qualität und Schnelligkeit sicherstellen. Die Software automatisiert nicht nur den Bestell- und Lieferservice, sondern unterstützt die Franchisepartner auch beim Personalmanagement, bei der Warenbestellung und der Auswertung aller Abläufe.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.

In Sachsen-Anhalts Kleinstädten hat mehr als jede dritte Kneipe seit 2010 dicht gemacht. Das das soziale Leben vor Ort leide darunter, kritisiert die Linken-Fraktion im Landtag.

In Köln trafen sich die besten Nachwuchstalente zum 16. Teamcup der Systemgastronomie. In einem simulierten Betriebsszenario kämpften 27 Teams um den Sieg und bewiesen Fachwissen von der Inventur bis zur Produktentwicklung.

Rund eine Woche nach dem Start eines Bürgerbegehrens für ihre Zulassung zum Oktoberfest, hat die Giesinger Brauerei mehr als 5.000 Unterschriften gesammelt. Ziel ist die Erzwingung eines Bürgerentscheids über die Zulassung.

«Redo» hat es mit seinen XXL-Restaurants zu lokaler Berühmtheit gebracht. Seit einiger Zeit startet der Gastronom als Influencer durch. Über einen Nimmermüden mit einem bescheidenen Traum.

Mit Tim Mälzer und Lukas Mraz bewirbt WienTourismus die kulinarische Vielfalt der österreichischen Hauptstadt. Die Kampagne ist Vorbote für das Themenjahr 2026 und rückt sowohl die klassische Wirtshauskultur als auch die Sterne-Gastronomie in den Fokus.