FCSI-Highlight Talk mit Markus Wessel: Kann Digitalisierung die Individualgastronomie retten?

| Gastronomie Gastronomie

Die Hospitality-Branche steht aktuell vor großen Umbrüchen und Herausforderungen. Welche davon lassen sich mit digitalen Hilfsmitteln bewältigen? Welche  dieser praktischen Helfer gibt es – was wird sich durchsetzen – was ergibt dagegen keinen Sinn? Digitalspezialist und „Küchenherde”-Podcaster Markus Wessel weiß es und stellt im Highlight Talk im Rahmen der digitalen Gesprächsrunde „Freitagstalk” des FCSI Deutschland-Österreich die wichtigsten Themen und Konzepte vor. (Freitag, 30. Juni, 9 Uhr)


+++ Alle Interessierten sind eingeladen, unter dem Link https://zoom.us/j/94429500735?pwd=eE5Ea2hBTXNvTmhFNkVhUVFaV0lwQT09 am Freitagstalk teilzunehmen (Freitag, 30. Juni, 9 Uhr). +++


Gute Gesamtstrategie

Dabei gibt er einen Überblick über praxisnahe Tools und ihre Einsatzgebiete, stellt außerdem bewährte Lösungen sowie wegweisende Innovationen vor und geht den Fragen nach, was sich überhaupt zu digitalisieren lohnt, wie Unternehmen sich innerbetrieblich vorbereiten sollten – und welche Herausforderungen es bei der Digitalisierung zu bewältigen gilt. So machen zum Bespiel unterschiedliche Schnittstellen häufig Probleme. Hier gilt es, eine gut überlegte Gesamtstrategie zu entwickeln – und das geht meist nicht ohne umfangreiches Wissen und Berater.

In einem sich ständig wandelnden Markt ist es wichtiger denn je, neue Lösungen zu kennen und zu entdecken, um den Gastronomiebetrieb erfolgreich zu gestalten. Heißt auch: ständig agil zu sein, vorauszudenken und nicht nur zu reagieren. Markus Wessel präsentiert beim Highlight Talk neben „Dirty Little Helpers“ Trends, Innovationen und Künstliche Intelligenz, mit denen die Gastronomie  in den nächsten Jahren revolutioniert werden kann.

Praxiserprobter Manager

Der Betriebswirt, ausgebildete Koch und Berater Markus Wessel hat als praxiserprobter Interimsmanager viele Betriebe begleitet und geführt. Regelmäßig berichtet er in Vorträgen über digitale Entwicklungen und Herausforderungen der Branche. Er leitet außerdem gemeinsam mit Pierre Nierhaus (FCSI) Hospitality-Seminare unter dem Titel „Future Business“, der den Highlight Talk auch moderieren wird.

Ziel seines Vortrags wird sein, den Teilnehmern einen ersten Einblick in die Funktionalität und den Mehrwert dieser digitalen Helfer zu geben, sodass sie anschließend selbst entscheiden können, welchen Lösungen sie genauer auf den Grund gehen möchten.

Alle Interessierten sind eingeladen, unter dem Link https://zoom.us/j/94429500735?pwd=eE5Ea2hBTXNvTmhFNkVhUVFaV0lwQT09 am Freitagstalk teilzunehmen.

Über den FCSI Freitagstalk

Die etwa einstündigen Meet-ups des Planer- und Beraterverbands FCSI Deutschland-Österreich finden regelmäßig freitags um 9 Uhr via Zoom statt und stehen allen Interessierten offen. Werden an "regulären" Freitagen alle Themen der Hospitality-Branche in lockerer Runde besprochen, sind bei den Highlight Talks etwa einmal im Monat Experten zu bestimmten Aspekten der Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Hotellerie zu Gast. 


 

 

 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das weltberühmte Noma öffnet wieder: In Kopenhagen erfindet es sich ab sofort neu. Obwohl, nicht ganz. Ex-Starkoch Redzepi ist in neuer Rolle mit dabei - trotz massiver Vorwürfe früherer Mitarbeiter.

Tongseng Kambing statt Frietjes - in der Regierungshauptstadt bieten über 60 Restaurants Gerichte, deren kulinarischen Wurzeln in die Kolonialzeit zurückreichen. Oft günstig, immer lecker.

Sodexo Deutschland plant die Übernahme des Betriebsgastronomie-Anbieters Menü2000. Das familiengeführte Unternehmen betreibt rund 250 Betriebsrestaurants und erzielte zuletzt einen Umsatz von 77 Millionen Euro.

Die Alpe Mohr, eine über 110 Jahre alte und über die Region hinaus bekannte Ausflugsgaststätte bei Oberstaufen, ist in der Nacht zum 3. August vollständig abgebrannt. Verletzt wurde niemand, die Kriminalpolizei Kempten ermittelt zur Brandursache.

Nur noch 50 Mal schlafen, dann heißt es wieder «Ozapft is». Rund anderthalb Monate vor dem Start des 191. Münchner Oktoberfestes hat die Stadt mitgeteilt, was in diesem Jahr neu ist.

Nach zehn Veranstaltungstagen zieht die Hannover Veranstaltungs Gesellschaft eine positive Zwischenbilanz für das Maschseefest und verzeichnet trotz wetterbedingter Einschränkungen rund 1.040.000 Gäste. Auch die Gastronomen zeigten sich zufrieden.

Mit Beginn der Saison 2026/27 übernimmt Supreme Sports Hospitality das Catering in der schauinsland-reisen-arena. Das neue Konzept umfasst modernisierte Kioske, ausschließlich Kartenzahlung sowie ein erweitertes Speisen- und Getränkeangebot.

Bereits Anfang Mai hat das Hotel Titanic Gendarmenmarkt Berlin sein neues Restaurant „the Main“ eröffnet. Das Konzept ersetzt den mehr als zehn Jahre bestehenden Beef Grill Club in der Französischen Straße und verbindet Restaurant, Bar und Lounge zu einem durchgängigen gastronomischen Angebot.

Mehr als 50 Gastronomiebetriebe und Festzelte sind am 29. Juli 2026 in München mit den Qualitätssiegeln „Ausgezeichnete GenussKüche“, „Ausgezeichnete Bierkultur“ und „Ausgezeichnetes Festzelt“ geehrt worden. Eine Übersicht aller ausgezeichneten Betriebe finden Sie am Ende des Artikels.

Tchibo hat in Hamburg-Eimsbüttel einen Pop-up-Standort unter dem Namen „The Coffee Spot by Tchibo“ eröffnet. Mit dem neuen Kaffeebar-Konzept will das Unternehmen Erkenntnisse über die Akzeptanz eines eigenständigen Formats gewinnen.