Feinkost Käfer übernimmt Catering in den Lounges am BER

| Gastronomie Gastronomie

Feinkost Käfer hat die Bewirtung in den Lounges des Flughafens Berlin Brandenburg übernommen. Wie die Flughafengesellschaft mitteilt, setzte sich Käfer im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durch. Damit weitet das 1930 gegründete Familienunternehmen seine Präsenz an deutschen Luftverkehrsknotenpunkten aus, nachdem es bereits an den Standorten München und Frankfurt operativ tätig ist. In der Bundeshauptstadt ist der Betrieb zudem als langjähriger Partner für die gastronomische Versorgung im Deutschen Bundestag bekannt.

Speisenangebot in den verschiedenen Aufenthaltsbereichen

Die Bewirtung erstreckt sich auf die Business-Lounges in Tempelhof und Tegel sowie die VIP-Lounge Zeitgeist am Flughafen Berlin Brandenburg. Nach Angaben des Flughafenbetreibers erhalten Reisende ganztägig warme Speisen, die aus der hauseigenen Fertigung im oberbayerischen Parsdorf stammen. Vor Ort werden zudem frisch zubereitete Pancakes sowie eine Auswahl an Snacks und Getränken offeriert. In der Lounge Tempelhof ergänzen Sandwiches aus dem Käfer Culinary Atelier das Angebot.

Exklusive Versorgung im Sonderbereich

Für die VIP-Lounge Zeitgeist sieht das Konzept eine erweiterte Auswahl vor, bei der Gäste Gerichte von einer Speisekarte wählen können. Laut Unternehmensangaben umfasst dies auch besondere Nachspeisen unter einer spezifischen Eigenmarke sowie hochwertige Schaumweine und Weine.

Ilona Koch, Leiterin des kommerziellen Bereichs am Flughafen Berlin Brandenburg, betont die Verbindung von Tradition und Erneuerung. Das Ziel sei es, den Fluggästen eine Versorgung auf hohem Niveau zu bieten. Der Zugang zu den Räumlichkeiten ist laut Flughafenverwaltung entweder an einen bestimmten Status bei den Luftverkehrsgesellschaften gebunden oder kann durch den Erwerb einer Eintrittskarte sowie über eine Internetbuchung erfolgen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.

Internationale WM-Gäste sorgen in nordamerikanischen Restaurants für Debatten über Trinkgeldregeln. Viele Betriebe reagieren mit automatischen Servicegebühren auf ausbleibende Zahlungen.