Food-Fast-Lane: Flughafen Frankfurt testet mit Startup Yoordi neuen Gastronomieservice

| Gastronomie Gastronomie

Am Flughafen Frankfurt können Passagiere mit dem Smartphone jetzt Speisen und Getränke von verschiedenen Gastronomen online vorbestellen und bezahlen. Bestellungen holen Reisende anschließend über die Fastlane des jeweiligen Betreibers ab. Die Technologie kommt vom Start-up Yoordi.

Zuvor scannen Fluggäste und Reisende einen QR-Code, stöbern durch die Speisekarte der teilnehmenden Gastronomiebetriebe, bestellen und bezahlen kontaktlos. App-Download und Registrierung sind nicht notwendig. Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf sind eine stabile Internetverbindung, mehrsprachige Bestellseiten und internationale Zahlungsmöglichkeiten. 

Für den Verzehr hat inzwischen auch innerhalb der Terminals die Sitzplatzgastronomie am Flughafen Frankfurt wieder geöffnet, kontaktlose Bestellung inklusive Lieferung durch das Servicepersonal an den Tisch mit inbegriffen. 

 „Das Pilotprojekt erlaubt uns in Zusammenarbeit mit unseren Gastronomen, schnell und flexibel auszuprobieren, wie wir mit Yoordi das Gasterlebnis verbessern können“, betont Daniel Gemander, Key Account Manager „Food & Beverage“ der Fraport AG. Verschiedene Konzessionäre testen die Lösung zunächst im Terminal 1, Flugsteig A. Während der Pilotphase kann die Anwendung an die Ansprüche der Kundinnen und Kunden und Gastronomen des Airports angepasst und gegebenenfalls um weitere Features erweitert werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.