Viele Freiburger Clubs und Diskotheken lassen keine Flüchtlinge mehr rein. Dies sei kein einfacher Schritt gewesen, erklärte einer der Betreiber. Aber man sehe derzeit keinen anderen Weg. Neben Taschendiebstählen und einem Messerangriff sei es vermehrt zu sexuellen Belästigungen gekommen. Rechtlich sei das ein sehr schmaler Grat, kommentierte der Dehoga. Eine bessere Idee hatte aber auch der Verband nicht. Er sei ratlos, räumte der Freiburger Geschäftsführer ein. Sie bräuchten die Hilfe von Fachleuten.









