Frittenwerk eröffnet 50. Restaurant im Outletcenter bei Leipzig

| Gastronomie Gastronomie

Frittenwerk hat seinen 50. Standort in Deutschland eröffnet. Das neue Restaurant befindet sich im Halle Leipzig The Style Outlets. Die Eröffnung soll einen weiteren Schritt beim Ausbau des Filialnetzes. markieren.

Neuer Standort erweitert Filialnetz um weiteres Restaurant bei Leipzig

Die neue Filiale umfasst  rund 80 Sitzplätze. Zudem entstünden am Standort etwa 20 neue Arbeitsplätze. Wie an den übrigen Standorten setze Frittenwerk auch im Outletcenter auf ein Self-Service-Konzept sowie einen offenen Küchenbereich.

Im gastronomischen Angebot stehe weiterhin die aus Kanada stammende Poutine im Mittelpunkt. Das Unternehmen biete Pommes mit unterschiedlichen Saucen und Belägen an, darunter Varianten mit Chili, Guacamole, Pulled Pork oder Schawarma. Ergänzt werde das Sortiment durch Currywurst-Variationen, saisonale Gerichte sowie pflanzliche Alternativen.

Unternehmen verweist auf Entwicklung seit der Gründung im Jahr 2014

In einem Beitrag in den sozialen Medien blickt Frittenwerk auf die Entwicklung des Unternehmens zurück. Vor elf Jahren habe die Geschichte mit der Idee begonnen, Pommes neu zu interpretieren. Die Eröffnung des 50. Restaurants sei ein besonderer Meilenstein gewesen. Das Unternehmen bedankt sich dort bei Gästen, Mitarbeitern und Partnern für die Unterstützung beim Aufbau des Filialnetzes.

Frittenwerk konzentriert sich seit der Gründung Ende 2014 auf moderne Interpretationen der Poutine. Die Restaurants befinden sich überwiegend in Innenstädten, darüber hinaus aber auch in Einkaufszentren und Bahnhöfen größerer und mittlerer deutscher Städte. Seit dem 1. Juli 2022 gehört Frittenwerk zur Valora Gruppe.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.