Gastro Vision Förderpreis sucht wieder analoge und digitale Innovationen

| Gastronomie Gastronomie

Der Gastro Vision Förderpreis ist wieder am Start: Gesucht werden innovative Lösungen, Produkte und Ideen für Hotellerie, Gastronomie und Catering. Aufgrund der vielen Innovationen im Markt und der gerade durch die Corona-Pandemie noch größeren Anzahl an digitalen Neuerungen werden mit dem Förderpreis erneut zwei Gewinner in den Bereichen analog und digital ausgezeichnet.

Bewerben können sich Gründer, Startups und Visionäre aus allen Bereichen der Zulieferindustrie – egal ob neues Food-Produkt, innovatives Dienstleistungs- oder Einrichtungskonzept oder außergewöhnliche App. Die Bewerbung läuft bis zum 15. September 2023; bewerben können sich alle Unternehmen, die am Tag der Bewerbung nicht älter als drei Jahre sind (Stichtag der Handelsregistereintragung).

Optimaler Eintritt in die Branche

Die zwei Gewinner erhalten die einmalige Chance, sich mit eigenen Messeständen kostenfrei auf der Gastro Vision Hamburg vom 8. bis 11. März 2024 sowie bei allen Stopps der Gastro Vision Roadshow im Herbst 2024 zu präsentieren und Kontakte zu den Entscheidern der Branche zu knüpfen. Darüber hinaus werden sie in die Pressearbeit und die Social-Media-Aktivitäten der Gastro Vision eingebunden. Die Gewinnpakete haben einen Gesamtwert von jeweils rund 15.000 Euro. Jedes Jahr erzielen die Gewinner des Förderpreises im Rahmen der Gastro Vision besonders viel Aufmerksamkeit und profitieren von dem exklusiven Netzwerk des Branchentreffs.

Zwölf Finalisten präsentieren vor Fachjury im Berlin

Aus allen Bewerbungen werden zwölf Finalisten ausgewählt, die ihre Innovationen am 27. September 2023 vor einer hochkarätigen Fachjury in Berlin präsentieren. Sie alle erhalten bei der Jurysitzung ein wertvolles Feedback von den Branchenexperten, so dass nicht nur die Gewinner, sondern auch die anderen Finalisten von ihrer Teilnahme in der Endrunde profitieren. In der Fachjury befinden sich erfahrene und namhafte Vertreter aus Gastronomie, Hotellerie, Catering, Fachmedien und Zulieferindustrie.

Die Verleihung des Gastro Vision Förderpreises findet im Rahmen der Gastro Vision 2024 in Hamburg statt. Weitere Informationen und Bewerbung: www.gastro-vision.com/foerderpreis


Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.