Gault&Millau Deutschland 2025 erscheint am 20. Januar

| Gastronomie Gastronomie

Gault&Millau kürt am 20. Januar 2025 die besten Restaurants Deutschlands 2025 sowie Persönlichkeiten der deutschen Gastronomie.

Präsentiert werden die besten Restaurants des Landes, viele weitere ausgezeichnete Adressen für den kulinarisch spannenden Alltag und Neuaufnahmen, die die Vielfalt und Kreativität der deutschen Kulinarik widerspiegeln.

Neben den Top-Adressen werden Persönlichkeiten der Gastronomieszene für ihre hervorragenden Leistungen geehrt. Innovation, Leidenschaft und Genuss stehen im Mittelpunkt dieses Ereignisses, das zugleich die Trends und Spitzenleistungen der deutschen Kulinarik ins Rampenlicht rückt.

Besondere Ehrungen in diesem Jahr:

  • Koch/Köchin des Jahres
  • Lebenswerk
  • Gastronom/in des Jahres
  • Gastgeber/in des Jahres
  • Entdeckung des Jahres
  • Aufsteiger/in des Jahres
  • Sommelière/Sommelier des Jahres
  • Patissière/Patissier des Jahres
  • Produzent/in des Jahres

Ein Blick in die Zukunft

Auch in diesem Jahr werden in der Rubrik „Next Generation“ Vorreiter/innen ausgezeichnet, die die deutsche Restaurantlandschaft künftig prägen werden.

Ein Blick in die (Wein-) Karten

Zum zweiten Mal in Folge wurden von Gault&Millau & Henris Edition die besten Weinkarten der Republik prämiert – eine Bühne für Restaurants, Bistros und Weinbars, die ihre Gäste mit einem herausragenden Weinangebot begeistern, getreu dem Prinzip: Ein perfekt kuratierter Tropfen macht aus einem guten Essen ein unvergessliches Erlebnis. Mehr als 150 Betriebe wurden ausgezeichnet. Die Besten der Besten – die „Best Grand Selection“ – werden zu diesem Anlass persönlich geehrt.

Veröffentlichung

Der digitale Gault&Millau Restaurantguide 2025 wird am 20. Januar um 17 Uhr veröffentlicht und ist sowohl über die Website als über die App erhältlich. Die Buchausgabe erscheint bei Henris Edition und ist ab Februar 2025 im Handel erhältlich.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.