Geisels Weingalerie an neuem Standort in München

| Gastronomie Gastronomie

Geisels Weingalerie empfängt die Kunden ab sofort im neuen Ladenlokal in der Münchner Herzog-Wilhelm-Straße – und damit nicht weit vom bisherigen Standort im Hotel Königshof entfernt. Das Haus der Geisel Privathotels ist momentan wegen des Neubaus bis 2021 geschlossen.

Auf 150 Quadratmetern wird das Sortiment in der neuen Weingalerie präsentiert. Der Raum ist großzügig angelegt und soll an einen mystisch funkelnden, zeitgemäßen Weinkeller erinnern, hofft das Unternehmen. „Klar strukturiert, authentisch und möglichst natürlich, ganz wie das hochwertige Lebensmittel selbst“ – so der Grundgedanke, der vom Architekturbüro Brems+Asanger erdacht und umgesetzt wurde. Geisels Weingalerie hat rund 850 verschiedene Positionen auf Lager – vorwiegend Weine aus europäischen Anbaugebieten. 

„Es freut uns sehr, dass wir unsere umfassende Weinauswahl jetzt klarer und übersichtlicher präsentieren können“, sagt Inhaber Stephan Geisel, der zusammen mit seinen Brüdern Carl und Michael die Geisel Privathotels führt. Bereits im Jahr 2000 hatte Stephan Geisel seinen Weinladen eröffnet. „Früher reichte unsere Fläche für die vielen Flaschen kaum aus, aber jetzt haben die Weine viel Platz und die Kunden können ganz genüsslich stöbern und probieren.“

Das Thema Wein genießt in der Hoteliersfamilie Geisel seit jeher einen hohen Stellenwert. So besitzen die Geisels nicht nur Hotels, sondern in Franken auch einen eigenen Weinberg: Auf dem „Markelsheimer Probstberg“ sind die Riesling-, Silvaner- und Merlotreben der Familie gepflanzt, für Vinifikation und Abfüllung der Weine sorgen Paul Fürst und Jürgen Hofmann in stetigem Austausch mit Stephan Geisel. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.