Rund 1.500 Trauergäste haben am Freitag Abschied von Benoît Violier genommen. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Sport und der Gastronomie erwiesen dem Sternekoch in der Kathedrale von Lausanne die letzte Ehre. Einen Tag später ging es los in der Gerüchteküche: Violier soll vor seinem Tod Opfer eines Millionenbetrugs geworden sein, wie das Schweizer Wirtschaftsmagazin „Bilan“ berichtete. Demnach habe er massiv in seltene Weine investiert, die jedoch nie bei ihm ankamen. Die Verluste des Kochs schätzte das Magazin auf bis zu 1,8 Millionen Euro.












