Gläubiger wollen Restaurantgesellschaft von Jamie Oliver retten

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Die Mehrheit der Gläubiger der Restaurantgesellschaft von Starkoch Jamie Oliver hat dafür gestimmt, dem in Schieflage geratenen Unternehmen durch einen Restrukturierungsplan wieder auf die Beine zu helfen und damit 1.800 Arbeitsplätze zu retten. Dafür werden nicht nur 12 von 37 britischen Restaurants der Marke Jamie's Italian geschlossen, sondern es sollen auch die beiden Barbecoa-Premium-Steakhouses in London veräußert werden. Der Zeitung Sun zufolge belaufen sich die Außenstände der Gruppe auf insgesamt 71 Millionen Pfund, darunter auch nicht gezahlte Gehälter für die Mitarbeiter sowie Miet- und Steuerschulden.

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