Gwyneth Paltrow öffnet mit Goop Kitchen erstes Restaurant in San Diego

| Gastronomie Gastronomie

Schauspielerin und Unternehmerin Gwyneth Paltrow hat mit ihrer Marke Goop Kitchen ihr erstes Restaurant mit Sitzplätzen eröffnet. Der neue Standort befindet sich im kalifornischen Del Mar bei San Diego. Damit bricht das Unternehmen erstmals mit der bisherigen Ausrichtung als reiner Lieferbetrieb. 

Für die gestalterische Konzeption des neuen Standorts arbeitete Paltrow mit dem Architekturbüro Michael Hsu Office of Architecture zusammen. Das Design verbindet nach Aussagen der Gründerin urbane Ästhetik mit Einflüssen, die an eine Mischung aus Paris und New York erinnern. Der Co-CEO Donald Moore verwies darauf, dass der Standort im Raum San Diego ideal zu den Unternehmenswerten passe, da dort ein aktiver Lebensstil und gemeinschaftliches Essen geschätzt würden.
 

Speisekarte folgt den persönlichen Prinzipien der Gründerin

Das kulinarische Angebot spiegelt die Vorgaben der Gründerin wider, wonach sämtliche Speisen ohne raffinierte Zucker, industrielle Saatöle oder verarbeitete Zusatzstoffe zubereitet werden. Neben dem etablierten Sortiment umfasst die Karte des neuen Lokals Neuentwicklungen wie eine spezielle Salatpizza sowie eigens kreierte Getränkevarianten. 

Die Marke umfasst mittlerweile zahlreiche Standorte in Kalifornien und New York. Mit dem aktuellen Schritt in der Region um San Diego vollzieht die Kette nun den Wandel vom reinen Online-Dienstleister hin zur physischen Gastronomie mit Service vor Ort. Eine weitere Expansion der Marke ist in Planung.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.