Hamburg: 150 Euro Bußgeld für falsche Angaben in Corona-Kontaktlisten

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Für die vorsätzliche Angabe falscher Kontaktdaten in Restaurants oder anderen Gastwirtschaften droht Gästen in Hamburg künftig ein Bußgeld von 150 Euro. Das sagte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde am Freitag zu einem entsprechenden Bericht des Senders NDR 90,3. Außerdem sei in einer Verordnung klar gestellt worden, dass Wirte die Angaben überprüfen müssten, ob sie vollständig und plausibel seien. «Wer als Wirt ein Kontaktformular entgegennimmt, auf dem Benjamin Blümchen eingetragen ist, der muss künftig die Bewirtung verweigern.» Wenn er nicht genau prüfe, erhebe er die Kontaktdaten ja nicht, erklärte der Sprecher. Das sei auch bisher schon eine Ordnungswidrigkeit, die mit 1000 Euro geahndet werde. (dpa)


 

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