Hamburger Café Moki's Goodies wird nach Hausverbot für Kinder mit Farbe beschmiert

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Vor einigen Tagen sorgte die Hamburger Gastronomin Monika Ertl mit einem Hausverbot für Kinder unter sechs Jahren in ihrem Café für jede Menge Schlagzeilen. Das Verbot besteht zwar schon seit einer Weile, doch Mitte März nahm es durch einen Post bei Instagram an Fahrt auf. Der Beißreflex der Aktivisten ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. 

Am Freitag zeigten Unbekannte dann auch in der Realität, was sie von der unternehmerischen Entscheidung hielten und besprühten Ertls Café mit schwarzer und weißer Farbe. Dabei hinterließen sie einen traurigen Smiley und die Worte „Kevin, 6 Jahre“. 

Die Schmierereien folgten auf einen Instagram-Post der Besitzerin, mit dem Ertl unter dem Hashtag #schnullergate die Sache eigentlich klarstellen wollte und klare Worte für die Anfeindungen der „Supermuttis“ fand. Schließlich sei sie selbst ebenfalls Mutter und kenne sich durchaus mit dem Thema aus. Zudem sei ihr Café kein „spendenfinanziertes demokratisches Mutter-Kind-Projekt, sondern ein Restaurant, in das sie ihr eigenes Geld gesteckt habe.


 

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