Hans im Glück eröffnet in Bremen, Peter Pane in Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Der Burger-Hype geht weiter: Am Samstag eröffnete Hans im Glück als Teil des City Gate Bremen am Bahnhofsplatz eine neue Filiale mit 316 Quadratmetern inmitten der Hansestadt. „Besonders die großartige Lage des City Gate Bremen hat uns auf Anhieb begeistert. Wir freuen uns sehr, unsere Gäste bald im Herzen von Bremen willkommen zu heißen“, so die Franchisepartner Dunja Müller und Maximilian Braun. 

Auch von Seiten des City Gate Bremen zeigt man sich sehr erfreut: „Mit Hans im Glück haben wir im City Gate Bremen einen professionellen Partner mit einem tollen Konzept, das unsere Besucher zum entspannten Genießen und Verweilen einlädt“, sagt Bauherr Ulf Wachholtz. Johannes Bühler, CEO der Hans im Glück Franchise GmbH: „Hans im Glück hat im City Gate Bremen ein weiteres, attraktives Zuhause gefunden. Gleichzeitig ist eine ideale Kombination aus einzigartigem Gastronomiekonzept und moderner, lebendiger Architektur entstanden, die voneinander profitiert und sehr erfolgreich sein wird.“

Peter Pane mit erster Filiale in Frankfurt

Auch das Burgerkonzept Peter Pane expandiert weiter und eröffnet seine erste Niederlassung in Frankfurt. Dazu hat das Unternehmen 560 Quadratmeter Fläche im Cinestar Metropolis in der Eschenheimer Anlage 40 direkt am Eschenheimer Tor angemietet. Rund 250 Quadratmeter davon sind als Gastraum geplant. Der Gastronom hat die Flächen bereits übernommen, die Eröffnung ist für den Spätsommer geplant. Vorheriger Nutzer des Lokals war das „Aposto“ der Enchilada Gruppe. Eigentümer der Immobilie ist ein institutioneller Investor. JLL hat auf Vermieterseite beraten und die Anmietung vermittelt. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Berlin-Kreuzberg verbindet das neue Restaurant Fukagawa das kulinarische Erbe japanischer Ramen-Kultur mit französischer Kochkunst. Unter der Leitung von Leonardo Donati und Felix Thoms entstand ein Fine-Dining-Konzept, das traditionelle Brühen und hochwertige Produkte neu interpretiert.

Der Österreichische Bauernbund fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie. Damit sollen Transparenz bei Fleisch, Milch und Eiern geschaffen und die heimischen Landwirtschaftsbetriebe im Wettbewerb gestärkt werden.

Lieferando ruft zur Abstimmung für die jährlichen Awards auf. Neben klassischen Gastronomiebetrieben in 16 nationalen und 50 lokalen Kategorien rücken in diesem Jahr verstärkt Lebensmittelhändler und Floristen in den Fokus.

McDonald’s Deutschland startet im Januar 2026 eine neue Werbeplattform für großformatige Burger. Mit Fokus auf Rohstoffe aus deutscher Erzeugung und zeitlich befristete Rezepturen, wie den Big Gouda, zielt das Unternehmen bis Ende April auf Kunden mit hohem Sättigungsbedarf ab.

Die Brasserie Colette feiert zehnjähriges Bestehen und führt an den Standorten Berlin, München und Konstanz ein neues, flexibleres Speisekartenkonzept ein. Im Fokus stehen individuell zusammenstellbare 4-Gang-Menüs und eine verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

60 seconds to napoli spendiert ihrem ältesten Standort in Leipzig eine umfassende Modernisierung. Innerhalb einer dreiwöchigen Umbauphase wird das Restaurant an das aktuelle Markendesign angepasst. Die Wiedereröffnung ist für den 24. Januar 2026 geplant.

Das einst als virtuelle Marke gestartete Pizza-Konzept Milano Vice baut seine physische Präsenz in Berlin weiter aus. Mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Moabit besetzt das Unternehmen erstmals einen Standort im Berliner Westen. Der Einzug in den Stadtteil Moabit bringt sogleich den dritten eigenen Store des Unternehmens mit.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe bietet mit dem digitalen Unterweisungsplaner ein kostenfreies Hilfsmittel an, um Mitarbeiterunterweisungen rechtssicher zu planen und zu dokumentieren. Das Werkzeug soll Betriebe dabei unterstützen, Ausfallzeiten zu minimieren und organisatorische Abläufe in der Arbeitssicherheit zu vereinfachen.

Das weltberühmte Kopenhagener Restaurant Noma gastiert für 16 Wochen in Los Angeles. Für 1.500 US-Dollar bietet das Team um René Redzepi ein exklusives Menü mit regionalen Zutaten an, während die Einnahmen teilweise in soziale Projekte fließen.

Weißwurst im Krapfenmantel? Münchner Wirte wagen das Faschings-Experiment. Was drinsteckt, wie die Erfinder die erste Verkostung erlebten - und welche närrischen Kreationen es noch gab.