Jetzt auch im Winter: Haubenkoch Richard Rauch mit Gerichten für die Almen

| Gastronomie Gastronomie

Nach einem erfolgreichen Projektstart im Juni 2019, gibt es die Almkulinarik by Richard Rauch jetzt erstmals auch im Winter. Seit Dezember 2019 können Wintersportler in Schladming-Dachstein auf verschiedenen Hütten hochklassige Haubenküche genießen.

Der 33-jährige Starkoch Richard Rauch – in Deutschland bekannt aus der TV-Kochsendung „Küchenschlacht“ – entwickelt zusammen mit den Hüttenwirten je ein besonderes Almgericht. Die Wirte werden dann jeweils ihr Gericht den ganzen Winter hindurch in ihrer Hütte anbieten. Dass die Gerichte außergewöhnlich und außergewöhnlich gut sein werden, dafür garantiert Richard Rauch, schließlich ist er bereits seit 2006 mit einer Gault Millau Haube ausgezeichnet und wurde 2014 mit 17 von 20 möglichen Punkten zum Koch des Jahres erklärt.

Skifahren, Langlaufen oder Winterwandern und bestes Essen genießen

Ein idealer kulinarischer Winterurlaub sieht in Schladming-Dachstein also ab sofort so aus: Winteraktivitäten aller Art ausüben und jeden Tag eine andere teilnehmende Hütte besuchen und das entsprechende Alm-Haubengericht bestellen. Insgesamt nehmen 14 Hütten entlang der Skipisten, Langlaufloipen und Winterwanderwege der Region Schladming-Dachstein teil. Die Gerichte wurden Mitte Oktober gekocht und kreiert und sind Mitte Dezember auf den Hütten erhältlich.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.

Das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant-Hotel Obauer in Werfen wird Ende Oktober 2026 schließen. Karl, Rudi und Angelika Obauer beenden den Familienbetrieb nach mehr als 47 Jahren und treten in den Ruhestand.