JRE mit Charity-Aktion für Save The Children am 21. April

| Gastronomie Gastronomie

Der 21. April steht bei den JRE in ganz Europa im Zeichen der Solidarität: In Kooperation mit MasterCard wollen die Jeunes Restaurateurs und Membres d’Honneur diesen Tag nutzen, um auf das Schicksal von Frauen und Kindern in Kriegsregionen hinzuweisen. An der Charity-Aktion beteiligen sich mehr als 300 JRE-Betriebe.

Alle haben sich dazu verpflichtet, mindestens 300 Euro ihrer Tageseinnahmen an „Save The Children“ zu spenden: Die weltweit größte Kinderhilfsorganisation kümmert sich darum, bedürftigen Müttern und Kindern eine sichere Obhut und Zugang zu Nahrung und Trinken zu geben. „Nicht weit von uns entfernt wurden kürzlich viele Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Kinder und Mütter leiden am meisten, sie sind die wahren Heldinnen. Für sie setzen wir uns ein“, erklärt der deutsche JRE-Präsident Alexander Huber.

Frauen in den Fokus

Begleitet wird die Aktion von einer Social Media Kampagne. Köchinnen, weibliche Sommeliers und weitere Frauen aus der internationalen JRE-Familie rufen zur Unterstützung der Aktion auf. Alle Clips werden in einem Video zusammengeschnitten und auf allen Facebook- und Instagram-Kanälen der Vereinigung und der Restaurants präsentiert.

Die Wohltätigkeitsaktion wurde vom deutschen JRE-Präsidenten Alexander Huber initiiert. Ursprünglich war für September der internationale JRE Kongress in Berlin geplant. Die Präsidenten alle Mitgliedsländer entschieden sich früh dazu, die Veranstaltung in diesem Jahr abzusagen.

„Unserer Vereinigung steht für Freundschaft, Zusammenhalt und soziales Engagement. In Anbetracht der Entwicklungen in der Ukraine war uns nicht zum Feiern zumute. Wir wollten unsere Energie lieber für den guten Zweck nutzen“, erklärt Huber seine Beweggründe.

Jeder Gast, der die Aktion an diesem Tag unterstützen möchte, kann unter dem Stichwort „Save the Children“ einen Beitrag auf das Aktionskonto bei der Sparkasse UnnaKamen mit der IBAN DE65 4435 0060 1000 6815 91 überweisen. Die eingezahlten Beträge kommen ohne Abzüge der Organisation zugute.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.

Wie erwartet: Das Bier auf dem Oktoberfest wird teurer. Dreieinhalb Monate vor dem Anstich hat die Stadt München die Preise bekanntgegeben. Ist der Anstieg moderat?

Die Deutsche Bahn aktualisiert ihr Angebot an Weinen in ICE- und Intercity-Zügen. Unterstützt durch das Deutsche Weininstitut wurden vier neue Produkte in die Bordgastronomie aufgenommen.

Die Berliner Gastronomin Marie-Anne Wild hat zum achten Mal den MAW Ladies Lunch im Restaurant Tim Raue ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Sichtbarkeit von Frauen in verschiedenen Berufsfeldern.

Zum zehnjährigen Jubiläum feiern die HeimWerk Restaurants ihr Bestehen mit einer Aktionswoche und plant für den Sommer 2026 die Eröffnung eines weiteren Standorts in Leipzig.

Eine neue Umfrage zeigt, wie viel Gäste für Kaffee in Restaurants und Cafés ausgeben würden. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse, dass steigende Preise das Kaufverhalten vieler Verbraucher zunehmend beeinflussen.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Mit dem Joseph’s eröffnet Anfang Juni ein neues Restaurant im Titlis Tower auf mehr als 3.000 Metern Höhe. Das gastronomische Angebot ist Teil eines Investitionsprojekts der Titlis Bergbahnen, das bis 2029 umgesetzt werden soll.