KölnSKY wird zum Pop-up-Restaurant

| Gastronomie Gastronomie

Ab dem 15. August wird die Event-Location KölnSKY freitags und samstags zum höchsten Restaurant der Stadt. Bis Ende September warten dann gastronomische Erlebnisse in 100 Metern Höhe über dem Rhein und mit Blick auf den Dom auf die Gäste. Zudem lädt KölnSKY-Chef Michael Stern einmal im Monat zum Sonntagsbrunch.

Im Zuge der Corona-Krise haben die Betreiber ihr Konzept an die Gegebenheiten angepasst und für die außergewöhnlichen Räumlichkeiten ein eigenes Restaurantkonzept geschaffen.

„Wir freuen uns sehr darauf, unseren Gästen in den kommenden Wochen ein unvergessliches Erlebnis auf 100 Metern Höhe vor traumhafter Kulisse zu ermöglichen“, so Michael Stern. „Dabei können sie aus verschiedenen Menüs wählen, natürlich auch direkt mit der passenden Weinbegleitung.“ Die Drei-, Vier- oder Fünf-Gang-Menüs gibt es in klassischen und vegetarischen Varianten.

Zusätzlich zu den Dinner-Angeboten gibt es an jeweils zwei Sonntagen, am 16. August und am 13. September, das KölnSKY-Brunch. Darüber hinaus entwickelt das Team um Chefkoch Sönke Höltgen ab sofort auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse abgestimmte kulinarische Ideen für die eigenen vier Wände.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ALEX will im Sommer 2028 ein neues Restaurant im Westfield Ruhr Park in Bochum eröffnen. Für den Standort in den geplanten „Wald Terrassen“ sind rund 330 Sitzplätze sowie eine Investition von etwa zwei Millionen Euro vorgesehen.

Am Leipziger Hauptbahnhof eröffnet mit Robyn’s das erste deutsche Robotik-Restaurant. Zwei Roboter bereiten Speisen und Getränke zu, ein Mitarbeiter bestückt die Zutatenmagazine und unterstützt die Gäste.

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.