Küche Kalt nach Shutdown: Trump serviert Fast-Food im Weißen Haus

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Der US-Präsident lädt traditionell die Sieger der College Football-Meisterschaften ins Weiße Haus zum Essen ein. In diesem Jahr gab es aufgrund des Shutdowns aber keine feinen Häppchen für die Sportler, sondern jede Menge Fastfood. 

Sie hätten amerikanisches Fastfood bestellt, und er habe es bezahlt, wie Trump Medienberichten zufolge beim Empfang der Clemson Tigers erklärte. Es sei wegen des Shutdowns, die Leute wüssten schon Bescheid. Deshalb hätten sie nun Pizza, 300 Hamburger und viele, viele Pommes im Angebot. Er denke, dass es die Footballspieler besser fänden, als alles, was sie ihnen hätten anbieten können, so der Präsident. Dass viele Reste übrigbleiben würden, halte er für unwahrscheinlich.
 

So wurden dann auf silbernen Tabletts Burger-Berge von McDonald’s, Wendy’s und Burger King serviert. Welche der Ketten Trump bevorzugt, ließ der „Commander in Chief“ allerdings offen. Er möge alles, so seine Antwort. Wenn es amerikanisch sei, dann möge er es auch. 


 

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